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Erster Band.
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bei Gemioncourt durchschnitt. Der äußere Abhang war starkvon seinen leichten Truppen besetzt, welche die Formation unddas Vorrücken der Angriffs-Kolonnen decken sollten, auch bo-ten die Höhen rückwärts von Gemioncourt, welche seine eigent-liche Position bildeten, überall Gelegenheit dar, Artillerie zuplaciren und durch sie den Angriff zu unterstützen.

Kaum hatte die Division Picton ihren Platz eingenom-men, als auch das Corps des Herzogs von Braunschweigeintraf. Es war jedoch nicht vollständig; seine Artillerie (un-ter dem Major Mahn) und das isie und 3te leichte Batail-lon (unter Majors von Holstein und Ebeling) fehlten noch,da sie in zu entfernten Quartieren gelegen hatten. Das 2teleichte Bataillon (unter Major von Brandensiein) wurde so-gleich in das Gehölz bei Piermont zur Linken der Position ge-sendet, wo sich schon das Iste Bataillon des 95sten britischenRegiments befand. Die beiden Jäger-Kompagnien des Avant-garden-Bataillons (unter Major von Rauschenplatt) wurdenin den Wald von Bossu geschickt; rechts von diesem wurdeneinige Kavallerie-Detaschements postirt, um dort den Feindzu beobachten. Der Rest dieser Truppen zog sich links, de-ployirte hinter und parallel der Straße nach Namur und bil-dete so die Reserve der Division Picton. Der noch fehlendeTheil des Corps erreichte den Kampfplatz im Laufe des Ge-fechts.

Die Truppen des Herzogs von Wellington, welche in die-sem Augenblick auf dem Schlachtfelde zugegen waren, bestan-den aus folgenden: