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Erster Band.
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Durch die vergeblichen Versuche, auf die britische Infan-terie irgend einen Eindruck hervorzubringen, und durch dieArt und Weise, in der die Angriffe gemacht worden waren,war die französische Kavallerie in große Unordnung gerathen.Lanciers, Chaffeurs und Kürassiere waren unter einander ge-mengt und kreuzten sich in jeder Richtung bei dem Versuche,sich ihren verschiedenen Corps anzuschließen. Es wurde alsounumgänglich nöthig, sie zurück zu ziehen und wieder zu for-miren. Dieses gewahrte aber den dem Tode geweihten Quar-ree's keine Erholung, denn nun begannen die Batterien vonden französischen Höhe» her mit schrecklicher Wirkung vonNeuem zu spielen.

Gleichzeitig mit dem Angriffe der französischen Kavallerieauf die britischen Quarree's ging eine bedeutende Kolonne vonKürassieren längs der Straße von Charleroi vor, mit der au-genscheinlichen Absicht, eine neue Attake auf das Centrum deralliirten Armee bei Quatre-Bras zu wagen. Die belgischeKavallerie wurde zwar wieder vvrgesendet, um diese Bewe-gung aufzuhalten, hatte aber keinen bessern Erfolg als daserste Mal. Sie floh in größter Eile zurück, geworfen undverfolgt von den Kürassieren, gegen die nun ein lebhaftes Feuervon dem 92sten Hochländer-Regimente eröffnet wurde, wel-ches noch immer längs der Straße nach Namur aufgestelltwar. Das Feuer dieses Regiments wirkte so zerstörend, daßdie in Stahl gekleideten Reiter nicht blos in ihrem Vordrin-gen gehemmt, sondern auch in Verwirrung zurückgeworfenwurden.

Außer der verheerenden Kanonade, welcher die britischenBataillone ausgesetzt waren, hakten die vordersten derselben,vorzüglich das 42ste und 44ste Regiment, noch ein lebhaftesund zerstörendes Kleingewehr-Feuer zu ertragen, welches dieaus Gemioncourt vordringende französische Infanterie auf sie