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eröffnete, gleich nachdem die Kavallerie zurückgezogen war.Um sich vor demselben zu schützen, zog man sogleich Tirail-leurs vor, welche indessen aus Mangel an Munition dasFeuer ihrer Gegner nur sehr schwach beantworten konnten,und daher bedeutende Verluste erlitten. Ihre Linie war baldauf schreckliche Weise gelichtet und die Munition endlich gänz-lich verbraucht. Der kommandirende Offizier derselben (Lieu-tenant Riddock vom 44sten Regiment) meldete dies dem Ge-neral Pack, welcher ihm befahl, seine Leute nach der Mitte zuralliiren und sich zu seinem Regimente zurückzuziehen. Kaumhatte er das erstere ausgeführt, als die wieder formirte fran-zösische Kavallerie ihre Angriffe auf die britischen Quarree'serneuerte. Ganze Schwadronen von Kürassieren und Lanciersjagten bei dem Lieutenant Riddock und seinem Detaschementvorüber, wahrend andere ihm die gerade fNückzugslinie ab-schnitten. Er stellte seine Leute sogleich vier Mann tief auf,ließ das erste Glied das Bajonnet fallen und bahnte sich durchdie feindliche Kavallerie hindurch einen Weg nach der Süd-seite des Quarree's des 44sten Regiments. Dieses war aberim nämlichen Augenblicke selbst zu heftig bedrängt, um ihnaufnehmen zu können; er ließ deßhalb seine Leute sich vor denBajonneten niederlegen, bis ein günstiger Moment zu ihrerAufnahme sich darbieten würde.
Es fand nun auf diesem Theile des Schlachtfeldes eineWiederholung der früheren Scene statt, und die Attaken wur-den- mit einer ähnlichen Heftigkeit unternommen, aber auchmit derselben unerschütterlichen 'Festigkeit ausgehalten. Umdas Quarree der Royals und des 28sten Regiments zu über-wältigen, machte die französische Kavallerie einen gleichzeitigenAngriff auf diejenigen drei Seiten desselben, die meistens vonLeuten des letzteren Regiments gebildet wurden. Picton, wel-cher sich wieder in diesem Quarree befand, und die Annähe-