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Erster Band.
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thigt durtch die Unterstützung der britischen Brigade, gingendiese Truppen wieder vor und besetzten den Graben,'welcherparallel zu der Stellung des Feindes den Raum zwischen demWalde und der Chaussee durchschnitt. Mit seinen Truppennahm Halkctt eine Stellung zur Unterstützung der Braun-schweiger und der Brigade Pack; er selbst gallopirte, in Er-wartung der Befehle des Herzogs, bis nahe an den Pacht-hof Gemioncourt vor, um möglichst die Aufstellung und dieAbsichten des Feindes kennen zu lernen.

Als Nep die Ankunft der britischen Verstärkungen be-merkte, sandte er sogleich neue Befehle an Erlon, seinen Marschzu beschleunigen und sich ihm ohne Aufenthalt anzuschließen.Er erkannte sehr wohl die Vortheile, welche er errungen undbehauptet hatte, und beschloß daher, durch einen neuen, küh-nen und kräftigen Schlag sich den Sieg zu sichern. Der grö-ßere Theil des Waldes von Dossu war jetzt in seinem Besitze,und dieser Umstand schien ihm die Mittel darzubieten, sich inQuatre-Bras festsetzen, wirksam die rechte Flanke Wellingtonsumgehen und ihm den Rückzug nach Brüssel abschneiden zu kön-nen. In dieser Absicht verstärkte er seine Infanterie im Waldeund sandte durch denselben sogar zwei Batterien, welche sichnahe der östlichen Lisiere halten sollten, um bereit zu sein, vonda aus gegen die Ebene zu wirken, sobald die Umstände eserfordern würden. Außerdem sandte er neue leichte Truppennach Piermont, um seinen äußersten rechten Flügel zu verstär-ken, während seine Kavallerie, welche an Iahl und Gehalt derihr gegenüber stehenden so bedeutend überlegen war, die Haupt-stärke seines Centrums ausmachte, und vollständig die Lückeausfüllte, welche auf diesem Punkte durch das Wegziehen derInfanterie nach den Flanken entstand. Seine Anordnungenzu einem neuen allgemeinen Angriffe waren beendet, und dieKavallerie, welche zu beiden Seiten der Chaussee gegen die Al-