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liirten vorgehen sollte, hatte sich kaum in Bewegung gesetzt,als Halkett, der zum Rekognosciren vorgeritten war, seinPferd herumwarf und zurückjagte, um seine Brigade zum Em-pfange des bevorstehendes Sturmes in Bereitschaft ^u setzen.Unterwegs ließ er das Gesehene dem General Pack melden,und dem 69sten Regimente befehlen, sich auf die Kavallerie-Attake gefaßt zu halten.
Eine plötzliche und mächtige Kanonade war schon vonden französischen Höhen eröffnet worden — sie war das sie-chere Vorspiel des kommenden Angriffs — und das 69ste Re-giment stand im Begriff, Quarree zu formiren, als der Prinzvon Oranien an dasselbe heran ritt und fragte, was es be-gänne. Der Oberst Morice erklärte, daß er in Folge erhalte-ner Befehle Quarree formire, worauf indessen der Prinz be-merkte, daß kein Kavallerie-Angriff zu befürchten sei, und erdeßhalb wieder Kolonne formiren und deployiren lassen möchte.
Wahrend dieser Evolution näherte stch eine starke Abthei-lung französischer Kürassiere durch das hohe Korn dem in derTiefe stehenden Regimente ganz unbemerkt, stürzte sich sogleichauf die eine Flanke desselben und rollte es vollständig auf.Die große Mehrzahl der Leute ward umgeritten und nieder-gehauen, und in der Verwirrung die Fahne des Regimentsgenommen. Bei der Vertheidigung derselben zeichneten sichder Major Lindsay, der Lieutenant Pigot und der FreiwilligeClarke sehr aus. Einige Leute fanden in dem Quarree des42sten und 44sten Regiments Schutz, die berittenen Offiziereaber erreichten, von zwanzig feindlichen Reitern verfolgt, dieandere Seite der Chaussee und entkamen, indem sie durch einsder hannöverschen Bataillone an der Straße nach Namur hin-durchritten.
Das 30ste Regiment, welches auf Befehl des Prinzenvon Oranien ebenfalls in Linie aufmarschirt war, entdeckte