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dessen Umgränzungen darbot. Von hier aus eröffnete sie einmörderisches Feuer auf die Hochländer, welche indessen ihrenSturmschritt nicht verkürzten und die Franzosen aus ihrerDeckung vertrieben. Als sie diesen Punkt vom Feinde gerei-nigt hatten, erhielten sie ein neues, wohlgezieltes Feuer vonder zweiten Kolonne, welche zur Unterstützung vorgegangenwar. Hierbei erhielt ihr Kommandeur, der Oberst Cameron,die Lodeswunde, und da er die Kraft verloren hatte, seinPferd zu regieren, so trug ihn dieses auf der Straße in größ-ter Eile bis Quatre-Dras, wo sein Diener mit den Hand-pferden stand. Hier parirte das Thier plötzlich, und der un-glückliche Offizier stürzte mit dem Kopfe zuerst zu Boden. Auchdie Unterstützungs-Kolonne wich vor dem fortgesetzten, kühnenund unerschrockenen Vordringen der Hochländer, welche selbstmit gebrochenen Reihen ihre Feinde noch verfolgten, den Vor-sprung des Waldes umgingen, und sich endlich in denselbenwarfen, als sie eine drohende Bewegung der französischen Ka-vallerie wahrnahmen und die mörderische Kanonade ihre Rei-hen zu sehr gelichtet hatte.
Auf dem äußersten linken Flügel der alliirten Armee wardas Vordringen der französischen leichten Truppen aus Pier-mont auf eine höchst bestimmte und tapfere Weise durch dieTete der hannöverschen Brigade, Kielmannsegge, durch dasIste Bataillon des 95sten britischen Jäger-Regiments und durchdas 2te braunschweigfche leichte Bataillon aufgehalten worden.(Die Brigade Kielmannsegge war auf der Chaussee von Ni-velles, unter dem unausgesetzten Geschütz-Feuer der französi-schen Höhen fortmarschirt und hatte so eben diesen Punkt er-reicht.) Der Feind machte die energischsten Anstrengungen,um die Flanke der alliirten Armee zu umgehen. Schon hattedie französische Infanterie die Chaussee erreicht und drängtekühn vorwärts, als die britischen Jäger, die leichte braun-