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die Brucke gelangten, erhielten sie das Feuer der abgesessenenLeute, welche am jenseitigen Uferrande hinter einer Hecke stan-den und von hier die Brucke und den von derselben heraufführenden Hohlweg vollständig beherrschten; das lOte und18te Husaren-Regiment waren auf dem jenseitigen Thalrandeaufmarschirt. Die feindlichen Lanciers stutzten; die gute Hal-tung der Brigade Vivian und der aufgeweichte Erdboden setz-ten ihrer weitern Verfolgung Schranken und nöthigten sie,sich wieder nach der Chaussee hin zu wenden. Die BrigadeVivian blieb noch eine kurze Zeit in ihrer Stellung stehen,dann aber setzte die ganze linke Kavallerie-Kolonne ihren Rück-zug ohne weitere Störung (der Feind hatte nur eine schwachePatrouille zur Beobachtung nachgesendet) auf einem schmalenFeldwege fort, welcher über die Dörfer Glabbaix, Maransart,Ayviers, Frischermont, Sevhain und Verd-cocou führte undziemlich parallel mit der Chaussee lief. Am Abend kam dieBrigade Vivian in der Nahe des Waldes von Soignies anund bivakirte daselbst, die Brigade Vandeleur brachte dieNacht mehr in der Nahe des Terrains zur, welches zur Posi-tion der englisch-alliirten Armee erwählt worden war.
Die rechte Kavallerie-Kolonne, welche nur aus dem Istenund 2ten leichten Dragoner-Regiment der deutschen Legionund den löten britischen Husaren bestand, bewerkstelligteihren Rückzug in guter Ordnung, von einer Blänker-Liniegedeckt, bis zu der Fuhrt oberhalb Genappe, wo sie defilirte.An diesem Punkt brach die französische Kavallerie die Verfol-gung ab und vereinigte sich, in ähnlicher Weise wie die aufdem rechten Flügel es gethan hatte, mit der Hauptmasse aufder Chaussee, während die britische rechte Kavallerie-Kolonneihren Rückzug ungestört bis zur Position von Waterloo fort-setzte und hinter derselben bivakirte.