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Neuntes Kapitel.
Die Schlacht bei Waterloo.
Die französische und die englisch-alliirte Armee verlassen am frü-hen Morgen des 18 . Juni ihre Bivaks auf den Feldern von Wa-terloo. — Vorbereitungen zur Schlacht. — Das Schlachtfeld.—Die Stellung Wellingtons. — Vertheilung der englisch-alliirtenArmee in derselben. — Erste Linie mit den vorgeschobenen Po-sten Smohain, La Haye, La Haye Samte und Hougomont. —Zweite Linie. — Reserven. — Detaschirte Corps zur Beobachtungbei Hal und Jubize aufgestellt; das erstere unter dem PrinzenFriedrich von Oranien, das andere unter Sir Charles Colviüe.— Braine la Leud und Vieur Foriez besetzt. — Vertheilung derArtillerie der Alliirten. — Allgemeiner Ueberblick über die Ver-theilung der Streitkräfte Wellingtons. — Napoleons Ausstel-lung. — Vertheilung der französischen Armee. — Erste Linie. —Zweite Linie. — Reserven. — Allgemeiner Ueberblick über dieAufstellung der Franzosen. — Bemerkungen über das Aufschiebender Eröffnung der Schlacht von Seiten Napoleons. — Stärkeder englisch-alliirten Armee auf dem Schlachtfelde. — Stärke derfranzösischen Armee. — Die französischen Kolonnen nehmen ihrePlätze ein. — Tiefes Interesse in beiden Armeen, als sie sich inSchlachtordnung gegenüber standen und im Begriff waren, denKamps zu beginnen.
Der 18 . Juni.
Es regnete wahrend der ganzen Nacht des 17. Juni; oftgoß es in Strömen herab. Laute und häufige Donnerschlagetrafen bedeutungsvoll das Ohr des Soldaten und schrecktenihn auf aus feinem unruhigen Schlafe. Dies war die ganzeRuhe, welche der kalte und unheimliche Bivak auf den Feldernvon Waterloo ihm in dieser stürmischen Nacht gewahren konnte.