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Erster Band.
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zahlung und anderen Vorbereitungen beschäftigt waren, sahman die Adjutanten in verschiedenen Richtungen umherspren-gen, und bald darauf die Brigaden sich aus den unregelmä-ßigen Reihen ihrer Bivaks in Bewegung setzen und die Platzeeinnehmen, welche die berühmten Feldherren, die hier zum er-sten und einzigen Male sich gegenüber standen, ihnen ange-wiesen hatten.

Das Schlachtfeld von Waterloo wird von zwei Chausseendurchschnitten, welche sich eben so wohl durch ihre große Breiteund Gleichförmigkeit, als durch das Pflaster, welches in ihrerMitte fortlauft, bemerkbar machen. Beide Straßen — die öst-liche von Charleroi und Genappe, die westliche von Nivellesherkommend — vereinigen sich bei dem Dorfe Mont St. Jeanund führen von hier als eine Hauptstraße nach Brüssel. Vor-wärts dieses Straßenknotens zieht ein langgestreckter Höhen-rücken mit sanften Abfällen hin und bildet eine natürliche Po-sition zur Vertheidigung des Zuganges zur belgischen Haupt-stadt. Ungefähr 300 Schritte nördlich des Meierhofes La HayeSainte wird er rechtwinklich von der Chaussee nach Charleroidurchschnitten; er zieht dann in westlicher Richtung weiter,bis er in der Mitte zwischen beiden Straßen sich nach Süd-westen wendet, und 500 Schritte nördlich des Schlosses Hou-gomont, da wo ihn die Chaussee von Nivelles trifft, plötzlichendet. Auf der Ostseite dagegen geht dieser Höhenrücken senk-recht zu der Straße von Charleroi fort, bis er 800 bis 900Schritte von ihr entfernt, sich zu einem waüartigen Hügel er-hebt, von hier aus den Pachthof Papelotte überschaut unddann in nordöstlicher Richtung sich in ein offenes Plateau ver-läuft. Dieser Höhenrücken bildete die Stellung für das ersteHaupttreffen der Wellingtonschen Armee. Es folgte diesesTreffen genau dem Wege, der von Wavre über Ohain kom-mend, die Höhe auf der Ostseite ersteigt, und auf dem Rük-