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sich mit großer Sicherheit auf die französische Kavallerie inden Intervallen der Quarrecs, und durch diese kräftige Unter-stützung wurde der Feind sehr bald gezwungen, sich wiederüber die Höhe zurückzuziehen. Es war diese Hülfe um sowesentlicher, wenn man bedenkt, daß zu dieser Zeit die 7tenHusaren, die isten leichten Dragoner der deutschen Legion, diebraunschweigschen Husaren und die Schwadron braunschweig-scher Ulanen die einzigen Kavallerie-Regimenter waren, welchezwischen der Niveller Straße und der Stellung der britischenInfanterie-Brigade Halkett hinter dem ersten Treffen aufge-gestellt waren; hinter der letzteren standen dann noch die 23stenleichten Dragoner. Die Art und Weise, in welcher diese Re-gimenter die gegenüberstehende französische Kavallerie attakirten,gereichte ihnen zur größten Ehre.
Die französische Kavallerie suchte mit großer Lebhaftigkeit,ja mit Ungeduld ihre Ordnung wiederherzustellen — ohne Zweifelbeseelt durch das Gefühl der Schaam und des Unwillens überdie Fruchtlosigkeit ihrer Bemühungen und über den geringenErfolg ihrer Tapferkeit, trotz dem, daß sie im Besitze derfeindlichen Batterien gewesen war und die Freiheit gehabthatte, ihre ganze Kraft gegen die Quarrecs zu verwenden.Das Vorgehen wurde schnell wiederholt, augenscheinlich mitgrößerer Vorsicht, doch mit nicht geringerem Enthusiasmus.Nach einmal trotzte diese glänzende Reiterschaar kühn demeisernen Kartatschcnhagcl und erstieg tapfer die Höhe desenglisch-allurten rechten Flügels. Aber diesesmal attakirtensie nicht alle zugleich, sondern bestimmten dazu nur einen Theil,wahrend der Rest geschlossen blieb, um dem Anlaufe der al-lürten Kavallerie zu begegnen, von der sie vorher so schnellzurückgeworfen worden waren. Die Attaken wurden in der-selben Art und nach demselben System wie vorher wiederholtund hatten einen ebenso geringen Erfolg. Dieser Theil der