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Aus der Mischung der Regimenter und durch das kreuzendeFeuer der schachbrettförmig gestellten Quarrees entstandenUnordnung und Verwirrung; diese führten nach und nach zudem Rückzüge einzelner Reiter-Abtheilungen, welchen bald zer-trümmerte Schwadronen nachfolgten, bis endlich die rückgän-gige Bewegung allgemein wurde. Dann stürmten auch die klüg-lich zurückgehaltenen alliirten Dragoner wieder an, um dieVerwirrung der jetzt zurückströmenden Wellen der französischenKavallerie zu vervollständigen.
Die Artillerie der Alliirten hatte kaum Zeit, den zurück-ziehenden feindlichen Massen einige wenige Kugeln nachzusenden,als des Feindes furchtbare Reserven rasch zur Erneuerung derAttake vorgingen, und als ob sie wußten, daß der rechteFlügel der englisch-alliirten Linie wegen des Mangels an Ka-vallerie der schwächste Theil war, schienen sie ihre Anstrengungenhauptsächlich gegen diesen Punkt zu richten. Eine Kolonneschwerer Dragoner marschirte in Linie auf und avancirte, dieHecken von Hougomont ganz nahe zu ihrer Linken lassend, dieHöhe hinan. In diesem Augenblick traf Graut jedoch sehrgelegen mit den 13ten leichten Dragomern und den lötenHusaren vom äußersten rechten Flügel her daselbst ein. Erentwickelte das 13te Dragoner-Regiment, welches die Tete hatte,sogleich in Linie, führte es auf den Kamm der Höhe, char-girte und warf die französischen Dragoner, trieb sie fast400 Schritt weit bis nach der Tiefe und nahe der Nordost-ecke des großen Obstgartens von Hougomont zurück. Dielöten Husaren hatten sich links der 13ten leichten Dragonerformirt und griffen eine Kolonne Kürassiere an, welche bis zuden größer« Kavallerie-Massen verfolgt wurde. Als dieseMiene machten, Front und Flanke der beiden Regimenter zu-gleich anzugreifen, wurde zuerst das 13te und dann das lötegezwungen, sich nach der Haupt-Position zurückzuziehen und