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Mannschaften entweder in das letztere eilten oder unter denFahrzeugen Schutz suchten. Nachdem die französische Kaval-lerie durch das unausgesetzte Feuer der nächsten Quarreesbedeutende Verluste erlitten hatte, zog sie sich in Unordnungzurück und erhielt dann noch eine neue Ladung der Batterie,welche wieder in voller Thätigkeit war. Als die Brigade duPlat den Abhang hinunter stieg, gingen links hinter ihr das2te und 3te braunschweigsche leichte und das 2te Linien-Ba-taillon eine kurze Strecke über den Kamm des Abhanges vor.Hier erhielten sie ein mörderisches Artillerie- und Kleinge-wehrfeuer, letzteres von französischen Tirailleurs, welche längsder östlichen Hecke von Hougomont bis nahe an die vordereKrcte der englisch-allürten Position vorgeschlichen waren. Siewiderstanden diesem Feuer und den nachfolgenden Kavallerie-Attaken mit großer Festigkeit und Tapferkeit und zogen sicherst dann aus ihrer exponirten Stellung nach dem innern Ab-hänge zurück, als die allürte Kavallerie, nämlich die 23stenbritischen leichten Dragoner, die Isten leichtem Dragoner Ver-deutschen Legion und die braunschweigsche« Hussaren, die fran-zösischen Reiter wieder vertrieben hatte.
Die französischen Tirailleurs, welche während dieser letz-ten Attake ihrer Kavallerie in bedeutender Starke durch dengroßen Obstgarten von Hougomont und längs dessen östlicherHecke vorgegangen waren, konzentrirten nun ihr heftiges Feuerauf die Quarrees der Legions-Brigade, deren Kommandeurdu Plat tödtlich verwundet wurde. Mehrere Offiziere fielenund allen denen, welche beritten waren, wurden die Pferdeunter dem Leibe erschossen. Das Feuer hörte auf uud imnächsten Augenblick erneuerten die wieder gesammelten Küras-siere ihren Angriff, jedoch ohne bessern Erfolg als vorher.Eine dritte Attake zeigte sich ebenso unwirksam gegen die ent-