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der Brigade des Prinzen von Sachsen-Weimar, welche dieGartenzaune vor dem linken Flügel der alliirten Armee besetzthatte, gesichert wurde. Diese Flanke wurde auch durch dasIste westpreußische Ulanen- und das 2te neumärkische Land-wehr-Kavallerie-Regiment gedeckt, wahrend der Rest der Re-serve-Kavallerie des 4ten Korps, unter dem Prinzen Wilhelm,dem linken Flügel Bülows in der Richtung auf Planchenoitzur Unterstützung folgte. Die Artillerie längs der preußischenFront gewahrte bald einen imposanten Anblick, da die übrigenBatterien des Korps nach und nach ebenfalls in Wirksamkeitgetreten waren. Es waren die 12 Pfünder-Batterien No. 3und 5, die 6 Pfünder No. 2, 13, 14 und 21 und die reiten-den No. 11 und 21, im Ganzen 64 Geschütze entwickelt worden.
Die zur Verfügung Lobau's gestellte Macht war bedeutendschwacher als das Korps, welchem er widerstehen sollte. Erhatte nur 16 Bataillone, 18 Schwadronen und 42 Geschütze,wahrend das letztere (mit Ausschluß der rechts detaschirtensechs Bataillone und acht Schwadronen) aus 30 Bataillonen,27 Schwadronen und 64 Geschützen bestand. Er konnte dem-selben keine hinreichend breite und starke Front entgegenstellenund ebensowenig sich vor der Umgehung seiner Flügel sichern.Sobald er daher bemerkte, daß nach diesem wohldurchdachtenAngriffsplane die Hauptmasse des Feindes sich gegen Planche-noit wendete, welches damals unbesetzt hinter seinem rechtenFlügel lag, zog er sich mit seinen Brigaden on öohoquior ge-gen die Brüsseler Chaussee zurück.
Kurz vorher hatten schon mehrere Granaten der preußi-schen Batterien die Chaussee erreicht und waren in der Nahevon La Belle Alliance, dem Standpunkt Napoleons, niederge-fallen. Es wurde diesem daher klar, daß seine schon so sehrgefährdete rechte Flanke bald umgangen sein würde, wennnicht Lobau sogleich Verstärkungen erhielt. Seine treue Garde,