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welche sich zwischen dem Pachthof und der Position eingenistetund derjenigen, welche auf der andern Seite der Straße denHügel bei der Sandgrube besetzt hatten, hatte seit Einnahmejenes Postens unaufhörlich fortgedauert. Die Brigade Omp-teda der deutschen Legion, welche fortwährend den in dieChaussee mündenden Hohlweg besitzt gehabt hatte, war bisauf eine Hand voll Leute zusammengeschmolzen. Die beidenQuarrees, in welchen die Brigade Kielmannsegge rechts vonjener ihren Platz behauptet hatte, waren furchtbar vermindertworden. Die nassausche Brigade Kruse, noch weiter rechtsin drei kleine Kolonnen formirt (zwei im ersten, eine im zweitenTreffen), begann Zeichen des Schwankens zu geben, und derRaum zwischen ihr und der britischen Brigade Halkett wargrößer geworden, als mit der Sicherheit dieses Theiles derSchlachtlinie vertraglich schien. Diese war jetzt in der Thatso geschwächt worden, daß man mehr zum Scheine als zurwirsamen Unterstützung die schwachen Reste der Scots Greysund der 3ten Husaren der deutschen Legion nahe hinter ihraufmarschiren ließ. Links von der Chaussee unterhielten das95ste und 4te britische Regiment, welche deployirt hinter der.vorder« Hecke der Straße nach Wavre und das 40ste, 79ste,Iste und 28ste britische Regiment, welche hinter der mit Erdeangeschütteten Hintern Hecke dieser Straße standen, ein un-unterbrochenes Feuer auf ihre Gegner. Das 27ste britischeRegiment war von Lambert, in Quarree formirt, auf demVereinigungspunkt beider Straßen so aufgestellt worden, daßeine Flanke parallel der Chaussee lief, um die französischenTruppen, auf der rechten Seite der Straße mit einem Flanken-feuer begrüßen zu können, sobald es ihnen gelange, die Bri-gaden Ompteda und Kielmannsegge zurückzuwerfen oder umeine nahe mörderische Salve auf jede Kolonne zu geben, welchees versuchen möchte, auf der Chaussee selbst vorzudringen.