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brochenes Feuer unterhalten worden war, in eine für Kavalleriehöchst kritische Lage verwickelt und litt daher bedeutend. So-bald sich die Infanterie gesammelt und ihre frühere Stel-lung wieder eingenommen hatte, nahm Vivian seine Leute fast40 Schritt weit hinter die Krete der Höhe zurück, um sie demfeindlichen Feuer mehr zu entziehen und besser zu einem Angriffbereit zu sein.
Das Feuer der feindlichen Infanterie ließ auf diesem Punktplötzlich nach, und bald sah man, daß dieselbe sich zurückzog.Der Grund dieses Rückzuges lag in Vorfallen, welche sichlinks von ihr zutrugen und welche im nächsten Kapitel nahererörtet werden sollen.
Vierzehntes Kapitel.
Die Schlacht beiWaterloo.
Anfang des letzten großen Angriffs Napoleons gegen die Schlacht-linie Wellingtons. — Napoleon stellt sich so, daß die Garde beiihm vorbeidesilirt, als sie zum Angriffe vorgeht. — Verwendungder Korps Erlon und Reille. — Die Teten-Kolonne der Kaiser-garde nähert sich der alliirten Stellung nnd leidet empfindlichdurch das Artilleriefeuer derselben. — Kampf zwischen der vor-deren Kolonne der französischen Kaisergarde und der britischenGarde-Brigade Maitland. — Die erstere wird vollständig ge-schlagen und zerstreut. — Benehmen der niederländischen Brigaded'Aubreme. - Vorrücken der zweiten Angriffs-Kolonne der Kaiser-garde. — Attake einer Schwadron der 23sten leichten Dragonergegen die französischen Kürassiere. — Die zweite Kolonne derKaisergarde wird durch die Brigade Adam in der Flanke ange-griffen. — Sie wird durch diesen Angriff vollständig besiegt undzerstreut. Die Brigade Adam geht, rechts von einem Bataillonder hannöverschen Brigade Halkett unterstützt, weiter vor. —Zustand der niederländischen Brigade d'Aubremä. — Auf demäußersten linken Flügel der englisch-alliirten Position suchen die Ti-railleurs der Division Durutte sich in den Häusern und Hecken des