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die ihnen gegenüberstehenden Franzosen auf allen Punkten zueinem festen und energischen Widerstand entschlossen schienen.
Wir müssen jetzt das Detail der glänzenden und entschei-denden Maßregeln des Herzogs von Wellington von dem Zeit-punkt an wieder aufnehmen, wo er siegreich die französischeKaisergarde vernichtet hatte und den Grafen Uxbridge auf-forderte, frische Kavallerie vorzubringen, um im Verein mitder vorgehenden Infanterie von der Unordnung und Verwir-rung, in welche der Feind durch das Fehlschlagen seines gro-ßen Angriffs gerathen war, unmittelbaren Vortheil zu ziehen.
Vielleicht giebt es in der neueren Geschichte kein Beispiel,in welchem der drohende Strom der Schlacht durch den blitz-schnellen Entschluß und die energische Anwendung noch übrig-gebliebener Reserven so plötzlich und mächtig gezügelt, so ma-jestätisch und unwiderstehlich zurückgetrieben wurde — Allesüberschwemmend, was er früher als ein so kräftiges und Hoff-nungsstrahlendes Element auf seiner Oberfläche getragen undals eine übermüthige Macht mit fortgerissen hatte — als esin diesem letzten und schönsten Siege des unsterblichen Welling-ton geschah. Niemals bot ein Schlachtfeld eine so vollstän-dige, so magische Scenen-Veränderung dar, als es die war,welche auf die Besiegung der französischen Kaisergarde durchdie Garden des Regenten von England und die britische leichteInfanterie-Brigade folgte. Der Zustand der Armee des Her-zogs zur Zeit des letzten großen Angriffs Napoleons ist schonbeschrieben worden. Noch müssen wir aber einen kurzen Blickauf die schrecklich verminderte Zahl und die fast erschöpfteEnergie jener heroischen Schaaren werfen, welche im Vorder-treffen der unaufhörlichen und konzentrischen Kanonade einerReihe von Batterien von dem Dogen her ausgesetzt waren,dessen Sehne sie eingenommen hatten, welche die wiederholtenund kräftigen Angriffe aller Waffen während so vieler Stunden