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Zweiter Band.
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waren, setzten sich sodann auf die Flanken und verlängerten soseine neue Linie, mit welcher er eine andere Attake machte unddie feindliche Kavallerie in die Flucht jagte. Das Regimentblieb nun mit mehr Vorsicht im Avanciren längs des Fußesdes links gelegenen Höhenrandes, während die lOten und lötenbritischen Husaren über denselben weg attakirten und vorgingen.

Die beiden zuletzt genannten Regimenter waren um dieseZeit durch ihre Angriffe in solche Unordnung gerathen, daß esnothwendig geworden war, ihr weiteres Vorgehen zu hemmen,um sie zu sammeln und wieder zu formiren. Obgleich diese Maß-regel dadurch unterstützt und gesichert wurde, daß die erstenHusaren der Legion vor die Front der Brigade gezogen wurdenund die Brigade Vandeleur rechts vorgegangen war (dieselbekam in dem Augenblick in dem Raume zwischen dem rechtenFlügel Vivians und der Lksiere von Hougomont an, wo die-ser eben im Begriff war, mit der Abtheilung der lOten Hu-saren, unter Major Howard, das Quarree der Kaiser-Gardezu attakiren), so hatte dennoch das Sammeln und Wieder-formiren beider Regimenter viele Schwierigkeiten, denn siewaren vollständig mit den Fliehenden vermischt.

Wir hatten die Brigade Adam verlassen, als sie avan-cirte und in der Nähe der Chaussee die zurückweichenden dreiQuarree's der Garde vor sich her trieb. Bei ihrem erstenVorgehen aus der alliirten Position, war Oberst Halkett mitdem hannöverschen Landwehr-Bataillon Osnabrück ganz nahehinter dem rechten Flügel derselben gefolgt. Adam holte diedrei oben erwähnten Quarree's ein. Halkett hatte den kürze-sten Weg zurückzulegen, und kam bei der Verfolgung der Ko-lonne der beiden Bataillone Chaffeurs der alten Garde sehrbald auf gleiche Höhe mit der Brigade. Die Osnabrücker wur-den durch das Feuer einer in geringer Entfernung von ihremrechten Flügel aufgefahrenen französischen Batterie sehr be-