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Zweiter Band.
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Die Brigade Adam hatte um diese Zeit die Chaussee nachCharleroi überschritten, nahm dann die linke Schulter vor undblieb, die geschlagenen Quarree's verfolgend, im Avanciren,während Halkett auf der innern Seite derselben unausgesetztden Bataillons der Chasseurs der alten Garde nachgedrungenund hierdurch etwas rechts vor die Brigade gerathen war.Er war kurz vorher in der unmittelbaren Nahe desjenigenTheiles des Schlachtfeldes angekommen, auf welchem Vivianeben im Begriff war, mit der Abtheilung der lOten Husaren,unter Major Howard, das Quarree der Grenadiere der altenGarde anzugreifen. Man wird jetzt in dem Bataillon Osna-brück dasjenige Regiment alliirter Infanterie erkennen, dessenbei der Beschreibung dieser Attake Erwähnung geschah.

Adam fühlte, daß er nach Vertreibung der drei Quar-ree's der Kaiser-Garde sehr weit vor das Haupttreffen derenglisch-alliirten Armee gerathen sei, und fürchtete, da er dasVorgehen der Brigade Vivian nicht kannte, in der rechtenFlanke angegriffen zu werden. Er sandte daher seinen Bri-gade-Major, den Major Blair, in der Verlängerung dieserFlanke vor, um zu sehen, ob die feindliche Kavallerie drohendeBewegungen mache. Derselbe begegnete auf seiner Irrfahrtdem Herzog von Wellington, als er, gefolgt von einem einzi-gen Reiter, raschen Schrittes vorwärts eilte. Er wandte sichan den letztem, wurde von demselben aber sogleich mit den

den Mund gelegten Worte gesprochen habe. Ebenso hegen die Ver-fasser der „Viotoiros. ovlihuvtos st <lesastro8 lies kralixala" Zwei-fel über diesen Punkt, und in den „Aemoirea Kl8torli^uo8 lleNapoleon, lirr. IX." geschieht der Sache gar keine Erwähnung.Ueber die Identität des französischen Generals kann dagegen keinZweifel stattfinden, da Cambronne sich selbst dem Oberst-LieutenantHalkett, welcher ihn gefangen nahm, zu erkennen gab und später mitdem Grafen Lobau und anderen Gefangenen nach Ostende gesandtwurde.