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ben zu verlegen. Auf dem preußischen linken Flügel hatteMajor von Witzleben mit dem Füsilier-Bataillon des LöstenRegiments schon den Dach überschritten, welcher das Dorfin zwei fast gleiche Theile theilt, und diejenige Abtheilung derfranzösischen Garde angegriffen, welche auf dem schmalen Hö-henrücken zwischen diesem Dache und der Lasne stand; seinenTirailleurs schloffen sich auf dem linken Flügel die des Istenund 2ten Bataillons desselben Regiments an, und beide Ba-taillone, welche durch den Wald von Virsre vorgeschoben wor-den waren, folgten jetzt zur unmittelbaren Unterstützung desAngriffs gegen diesen Theil von Planchenoit. Auf dem linkenFlügel traten diese Tirailleurs mit denen der Füsilier-Batail-lone des löten und des lsten schlcsischcn Landwehr-Regiments,unter Major von Keller, in Verbindung. Derselbe ging längsdes rechten Ufers der Lasne vor. Längs des Kammes dieserHöhe lauft ein schmaler Weg, auf beiden Seiten mit einzelnenHäusern besetzt. Das Terrain ist überall von Hecken durch-schnitten und mit Bäumen besäet, und daher wunderbar füreine Vertheidigung der leichten Truppen geeignet. Um jedesHaus, um jeden Weg und jede Hecke wurde tapfer gekämpft.Die Preußen griffen nicht blos kühn in der Front an, son-dern umgingen auch systematisch und geschickt den Höhenrük-ken auf beiden Seiten, kamen so endlich in den Besitz diesesganzen Theiles des Dorfes und nahmen hierdurch die Trup-pen auf dem Kirchhof in die Flanke. Diese aber setzten ihreverzweifelte Vertheidigung bis aufs Aeußerste fort. Währenddessen waren die Häuser und Zäune auf der linken Seite desKirchhofes durch den rechten Flügel der preußischen Angriffs-truppen, hauptsächlich durch das öte westphalische Landwehr-Regiment, ebenfalls umgangen worden, indem die Tirailleursdesselben ihre Gegner bis unter die Mauern der brennendenHäuser getrieben hatten. Die lichten Flammen der letzteren