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beleuchteten die Kämpfenden, als sie die Luft mit ihrem Kampf-gefchrei erfüllten, und verliehen dieser Scene des tödtlichenKampfes eine eigenthümliche Wildheit. Aber noch grauserund schrecklicher muß die Scene in der Kirche gewesen sein,wenn die rochen Flammensiröme, welche aus den Fenstern derChorgange hervor quollen, auf die mit dem Tode ringendenund verzerrten Gesichtszüge der Verwundeten und der Sterben-den fielen, mit denen dieses heilige Gebäude in diesem Augenblickangefüllt war. Die Preußen drangen auf beiden Flanken desDorfes unaufhörlich vor und trieben die Kaiser-Garde vonHaus zu Haus, von Hecke zu Hecke, von Baum zu Baum,bis es den Franzosen klar wurde, daß ihnen der Rückzug baldabgeschnitten sein würde. Als sie sich nach dem westlichenTheile des Dorfes zurückzogen, bemerkten sie auch die Nieder-lage der Hauptarmee, gaben nun Alles für verloren und mach-ten einen übereilten und ungeordneten Rückzug nach Maisondu Roi. Die Chasseurs der alten Garde waren die letzten,welche den Kirchhof verließen; sie litten bei diesem Rückzügeempfindlich; ihre Zahl war schrecklich zusammen geschmolzen.Pelet sammelte ihrer ungefähr 250; kaum hatte er die Lisierevon Planchenoit verlassen und die Ebene zwischen dem Dorfeund der Chaussee betreten, als er von preußischer Kavallerieheftig angefallen wurde. Einmal öffneten sich in der Eile desRückzuges die Reihen dieser Schaar, da machten die verfol-genden Preußen (Infanteristen und Kavalleristen) mehrere Ver-suche, den Adler zu erobern, welcher, mit schwarzem Flor um-wunden, in der Mitte der kleinen, dem Untergänge geweihetenSchaar von Veteranen getragen wurde. Pelet benutzte abereinen Platz, welcher ihnen einigermaßen Schutz gegen das un-unterbrochene Kartätschenfeuer gewährte, hielt den Fahnenträ-ger an und rief ihnen zu: moi, elw88our8! 8uuvon8 l'niZlöou wc>urc>u3 uulour (l'vllo! Die Chasseurs drängten sich um