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Zweiter Band.
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über den Werth ihrer Theilnahme an dem großen Kampfe zuhegen, welchen die übrigen Truppen der englisch-alliirten Ar-mee so muthvoll, so entschlossen bestanden. Es ist dies einhöchst wichtiger und wohl zu berücksichtigender Punkt bei jederBerechnung des Iahlenverhältnisses der Kampfer, wenn mandie Starke der ganzen zur Schlacht gekommenen niederländi-schen Streitmacht, wie folgt, mit der jedes einzelnen der Ver-bündeten vergleicht:

Wirkliche Starke der englisch-alliirten Armee

in

der SchlachtInfam.

bei Waterloo.

Kavall. Arlill. Summe.

Gesch.

Briten . . .

. . 15181

5843

2967

23991

78

deutsche Legion

. . 3301

1997

526

5824

18

Hannoveraner

. . 10258

497

465

11220

12

Braunschweiger

. . 4586

866

510

5962

16

Nassauer . .

. . 2880

—

—

2880

—

Niederländer .

. . 13402

3205

1177

17784

32

Im Ganzen: 49608 12402 5645 67661 156Man ersieht hieraus, daß das holländisch-belgische Kon-tingent zu dem britischen allein sich an Infanterie wie 13402zu 15181, an Kavallerie wie 3205 zu 5843 und an Geschützenwie 32 zu 78 verhielt. Es ist nutzlos, sich jetzt darüber inSpekulationen einzulassen, was geschehen sein würde, wenn anStelle dieses großen Theiles der Armee sich eine gleiche Zahlbritischer oder deutscher Truppen befunden hatte. Die Thatallein und dasjenige, was von der heroischen Festigkeit unddem ausdauernden Muthe der tapfern Briten und Deutschenin diesem merkwürdigen Kampfe erzählt worden ist, giebt hier-über genügende Auskunft. Man darf hierbei nicht vergessen,daß es ein Kampf gegen die schönste Armee war, welche selbstNapoleon jemals versammelt hatte, ausschließlich aus Sol-daten einer Nation bestehend — aus Soldaten jener Nation,