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mern gekrankt, „ä'avuis bion ponsö", sagte er, czus j'aursistlü oonZöclier oes Zens-Iä svant mon stepart." Nach einigerUeberlegung beschloß er, wo möglich mit den Kammern zutemporisiren; er sandte Regnault de Saint-Jean d'Angely inseiner Eigenschaft als Mitglied nach der Deputirten-Kammer,um die herrschende Aufregung zu beschwichtigen und zu er-zählen, daß die Armee im Begriffe gewesen wäre, einen gro-ßen Sieg zu erringen, als böswillige Individuen einen pani-schen Schrecken hervor gebracht, daß die Truppen sich aberseitdem wieder gesammelt hatten, und der Kaiser nach Parisgeeilt wäre, um mit den Ministern und den Kammern dieje-nigen Maßregeln zu berathen, welche das öffentliche Wohlund die Verhältnisse erheischten. — Carnot sollte der Pairs-Kammer eine ähnliche Mittheilung machen. Regnault bemü-hete sich vergeblich, seinen Auftrag zu erfüllen. Die Deputie-ren hatten alle Geduld verloren und verlangten, daß die Mi-nister sogleich vor den Schranken des Hauses erscheinen soll-ten. Nachdem endlich Napoleon nach großem Widerstrebenzugegeben hatte, daß sie sich dem Mandate fügen könnten, ge-horchten sie; er verlangte jedoch, daß sein Bruder Lucian sieals außerordentlicher Bevollmächtigter begleiten und die Fra-gen der Kammer beantworten solle.
Um 6 Uhr Abends erschien Lucian Buonapate mit denMinistern in der Deputirten-Kammer. Lucian zeigte dersel-ben an, daß er von dem Kaiser als außerordentlicher Be-vollmächtigter gesendet worden sei, um mit der VersammlungSicherheits-Maßregeln zu berathen. Hierauf übergab er demPräsidenten ein Schreiben seines Bruders. Es enthielt einekurze Erzählung des bei Mont St. Jean erlittenen Unfallesund empfahl den Deputirten, sich mit dem Oberhaupte desStaats zu vereinigen, um das Land vor dem Schicksale Po-lens und vor einer Erneuerung des Joches zu bewahren, wel-