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Zweiter Band.
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lung der Feindseligkeiten, erhielt jedoch eine abschlägige Ant-wort *).

Von der englisch - alliirten Armee marschirten an diesemTage die Isie und 3te britische Division, die dem Isten Korpszugetheilte niederländische Infanterie und die niederländischeKavallerie von Gommignies nach Forest, an der Straße nachLe Cateau, und lagerten zwischen den Dörfern Croix undBousies.

Die 2te britische Division blieb in Le Cateau.

Der Herzog ging nicht weiter vor, um die nöthige Zeitzur Heranschaffung der Pontons und der Munitions-Kolonnenzu gewinnen. Die Reserve, nämlich die Ste und 6te Division,das braunschweigsche Korps und die Reserve-Artillerie, wurdenaher ans Gros herangezogen; sie kantonnirte und lagerte inund bei den Dörfern Engle-Fontaine, Rancoür und Preauau Bois.

') Ueber die Leichtigkeit, mit welcher die Festung Cambray genommenwurde, sagt der General-Major Sir James Carmichacl Smith(damals Kommandeur des Jngenieur-KorpS bei der Armee des Her-zogs von Wellington) in seinem 1817 veröffentlichten Berichte überdie von der englischen und preußischen Armee in den Feldzügen1814 und 1815 ausgeführten Belagerungen Folgendes: — Die leichteEinnahme von Cambray zeigt, neben vielen andern Beispielen deralten und neuern Kriegsgeschichte, den Staatsmännern und KriegS-leuten von neuem die Wahrheit der Lehre, daß man die Festungeneines Landes nicht vernachlässigen oder verfallen lassen dürfe. Mandenkt sich den Eber stets seine Hauer wetzend, wenn auch kein Feindin der Nahe ist, denn er weiß sehr wohl, daß ihm keine Zeit dazuübrig bleibt, wenn er sie gebrauchen muß. Wäre die Eskarpe vonCambray gut erhalten oder der Graben beim Pariser Thor nichtvoll Schutt und Schilf gewesen, dann hätte der Platz nicht so leichtdurch Sturm genommen werden können. Die Eskarpe ist da, woder Graben trocken ist, 40 bis 70 und da, wo er naß ist 30 bis 40Fuß hoch. Eine solche Eskarpe ist im gut erhaltenen Zustande nichtzu verachten!!