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Kommissaire. Er beantwortete den letzteren sogleich folgender-maßen :
„ Aus dem Hauptquartier, den 26. Juni10 Uhr AbendS."
„Da der Feldmarschall Herzog von Wellington erst indiesem Augenblick in seinem Quartier angekommen ist, hat erauch jetzt erst vom Feldmarschall Fürsten Blücher den BriefIhrer Excellenzen, welcher an die preußischen Vorposten ge-sendet worden war, erhalten."
„Als der Feldmarschall den 21. d. M. von dem Haupt-quartier der verbündeten Suveräne die letzten Nachrichten er-hielt, befanden sich ihre Majestäten in Heidelberg. Dieselbenmüssen sich auch jetzt noch in dieser Richtung befinden."
„Es muß daher Ihren Excellenzen einleuchten, daß derFeldmarschall sie weder abhalten, noch ihnen Vorschub leistenkann, ihre Majestäten zu erreichen. Wenn es aber in seinerGewalt steht, oder wenn Ihre Excellenzen es für gerathen hal-ten, durch die Gegenden zu reisen, welche von den unter sei-nem Kommando stehenden Truppen besetzt sind, so bittet derFeldmarschall, ihm wissen zu lassen, in welcher Art er IhreReise erleichtern kann."
„Dem Feldmarschall war nicht bekannt, daß irgend eindie Vorposten kommandirender Offizier mündlich oder in einerandern Art die Einstellung der Feindseligkeit bewilligt habe."
„Seit dem löten d. M., wo Napoleon Buonaparte ander Spitze der französischen Armeen in die Länder des Königsder Niederlande einbrach und die preußische Armee angriff,hat der Feldmarschall seinen Souverän und diejenigen Machte,deren Armeen er kommandirt, als im Kriegszustande mit derfranzösischen Regierung begriffen betrachtet, und kann die Ab-dankung Napoleon Buonaparte's von seiner angemaßten Auto-rität unter all' den Umstanden, welche dieser Maßregel vor-