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angegangen sind und sie begleitet haben, nicht als die Errei-chung desjenigen Zieles anerkennen, welches in den Erklärun-gen und Vertragen der Märten ausgesprochen ist und sieveranlassen könnte, die Waffen niederzulegen."
„Der Feldmarschall kann daher durchaus keinen Waffen-stillstand gewahren, so sehr es ihn auch verlangt, jedes wei-tere Blutvergießen zu verhindern."
„Da der vorgeschlagene Waffenstillstand der einzige Ge-genstand war, über welchen Ihre Excellenzen mit dem Feldmar-schall verhandeln wollten, so werden Sie nach dieser Erklärungseiner Gefühle und Absichten einsehen, daß eine Zusammen-kunft mit ihm nutzlose Aeitverschwendung wäre. Wenn IhreExcellenzen ihm aber dennoch die Ehre erzeigen wollen, eineZusammenkunft mit ihm zu haben, so wird der Feldmarschallgern bereit sein, Sie an dem Ort und zu der Zeit zu treffen,welche Sie bestimmen werden."
„Der Feldmarschall bittet Ihre Excellenzen, die Versiche-rung seiner Hochachtung annehmen zu wollen."
„Wellington."
Von dem Augenblick an, wo Fürst Blücher den Rückzugder französischen Truppen von Laon nach Soissons erfahrenhatte, war er eifrigst bemüht, sich der Oiseübergänge bei Com-piegne, Verberie, Pont St. Maxence und Ereil zu versichern.In der Nacht des Lösten befahl er daher, daß die Avantgardedes Isten preußischen Armeekorps am folgenden Tage vonFargnieres durch einen forcirten Marsch Compiegne erreichensolle. Dieselbe kam am Nachmittage des Lösten in Noyonan und rastete daselbst, weil sie bereits 5 Lieues zurückgelegtund noch ebenso viel bis Compiegne zu machen hatte. DieZwölfpfünder-Batterie und die vier lOpfündigen Haubitzen,welche dieser Avantgarde (der 3ten Brigade unter General-Major von Jagow) attaschirt waren, blieben auf Befehl Zie-