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maß bis Noyon zu marschiren, er ließ sie daher bei Chaunyeinen Bivak beziehen.
Das 3te preußische Armeekorps marschirte aus der Ge-gend von Homblieres bis nach der von Guiscard, theils überJussy, theils über St. Quentin und Ham. Den letztem Wegnahm die Ute Brigade mit dem größten Theile der Reserve-Kavallerie und Artillerie. Als diese Truppen vor der befe-stigten Stadt Ham ankamen, fanden sie dieselbe vom Feindebesetzt und ihn bereit, den Durchmarsch zu verwehren. Gene-ral von Höbe, der Kommandeur der Kolonne, ließ den Kom-mandanten auffordern, die Thore zu öffnen und seinen Trup-pen den Durchmarsch zu gestatten. Da der Aufforderung nichtsogleich Genüge geleistet wurde, brachten einige wenige Kano-nenschüsse die gewünschte Wirkung hervor. Im klebrigen abernahmen die Preußen von diesem sonst unbedeutenden Platzeweiter keine Notiz. Ein Detaschement der Reserve-Kavalleriedieses Korps wurde nach Chauny gesendet und schob vonda aus eine Patrouille auf der Straße nach Soissons vor,welche 1 Lieue jenseits Coucy auf einen feindlichen Vorposten,in der Starke eines Kavallerie-Regiments und eines Batail-lons stieß.
Das 4te Armeekorps sollte an diesem Tage ebenfalls einenforcirten Marsch von Essigny-le-grand bis Lassign» machen;die Avantgarde sollte Gournay erreichen und von da Detasche-ments nach Clermont, Ereil und Pont St. Maxence senden,um die dortigen Oisebrücken zu rekognosciren und zu besetzenund Alles das vorzubereiten, was zum Uebergange des Korpsnöthig wäre. Bülow setzte seine Truppen von der Nothwen-digkeit und dem Zweck dieser forcirten Marsche in Kenntniß.Die Avantgarde brach um 4 Uhr Morgens von Jussy auf,und ging über Lassigny bis nach dem an der Straße von Pe-ronne nach Pont St. Mapence gelegenen Gournay vor. Von