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thens zurück, um die Iste Brigade bei ihrem Versuche gegendie Festung La Füre zu unterstützen. Nachdem von der Avant-garde eine Schwadron des Isten schlesischen Husaren-Regi-ments unter Major von Hertel mit dem Befehle nach Com-piegne vorgesendet worden war, ein Detaschement von dortnach der Straße von Soissons zu senden, trat sie gegen Abendihren Marsch wieder an. Sie befand sich um Mitternachtnoch auf demselben, als General von Jagow die Meldung er-hielt, daß Major von Hertel um 8 Uhr Abends mit seinerSchwadron in Compiegne eingerückt sei und von dem Maireerfahren habe, daß ein französisches Korps im Marsche vonSoissons nach dieser Stadt begriffen wäre und 10,000 Portionenbestellt hatte. Jagow meldete diesen wichtigen Umstand sogleichZiethen und ließ nach einem neuen, kurzen, aber nothwendigenHalt, seine Truppen ihren mühseligen Marsch fortsetzen.
Am Morgen desselben Tages vollendete die Iste Brigadedes Ziethenschen Armeekorps die Einschließung von La Füre.Die vorher vom General Jagow dorthin gesendeten Truppenfolgten ihrer Brigade auf der Straße nach Compiegne. Dasheftige Bombardement der Preußen, welches bis Mittag dauerteund mehrere Gebäude in Asche legte, machte auf die Garnisonkeinen Eindruck, und da man keinen ernstlichen Angriff beab-sichtigte, so folgte die Iste Brigade dem Armeekorps in derRichtung auf Noyon nach, erreichte aber nicht einmal das vonLa Füre nur Meilen entfernte Chauny. Das Füsilier-Ba-taillon des 12ten Regiments und eine Schwadron branden-burgischer Ulanen blieben zur Bewachung der Festung zurück.
Als Ziethen um 8 Uhr Abends mit dem Reste seines Korps— der 2ten und 4ten Brigade, der Reserve-Artillerie und einerNeferve-Kavallerie-Brigade — in Chauny ankam, schienen ihmseine Truppen zu sehr ermüdet, um dem Befehle Blüchers ge-