Band 
Zweiter Band.
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Die Ste Division, die braunschweigsche Kavallerie und dieReserve-Haubitz-Brigade marschirten nach Ham.

Die 6te Division, die braunschweigsche Infanterie unddie Reserve-Artillerie kampirten zwischen den Dörfern Douilli)und Villers.

Trotz der Vorsichtsmaßregeln, welche der Herzog zurAufrechthaltung der Mannszucht seiner Truppen getroffenhatte, um ihnen dadurch auf der ganzen Marschlinie den gu-ten Willen der Einwohner zu sichern und denselben zu be-weisen, daß sie mit ihnen auf freundschaftlichem Fuße standenund nur für den legitimen Souverain kämpften, beging einTheil seiner Armee dennoch die größten Excesse. Es warendies die niederländischen Truppen, welche hierin seinen Be-fehlen vollständig Hohn sprachen. Sie plünderten überall,wohin sie kamen, sogar das Hauptquartier, das Haus selbst,welches der Herzog inne hatte. Sie formten Sicherheits-wachen und befreiten die Gefangenen mit dem Dajonnete ausden Händen der mit der Polizei der Armee beauftragten Gens-darmen. Zwei Offiziere hatten so eben erst an solchen Exces-sen nicht allein Theil genommen, sondern auch dazu ermuntert.Wellington, über solches Benehmen im höchsten Grade erbit-tert, rügte es strenge. Er befahl dem General, welcher dieseTruppen kommandirte, einen genauen Rapport über die ganzeStärke derselben am Lösten Juni einzureichen, von Stundezu Stunde die Kompagnien Appel abhalten zu lassen und dar-auf zu halten, daß jeder Offizier und jeder Soldat dabei zu-gegen wäre. Die beiden erwähnten Offiziere sollte er arre-tiren und nach dem Haag senden, damit der König der Nie-derlande sie bestrafen möchte. Das Begleitschreiben des Her-zogs bekundete in starken Ausdrücken seine Unzufriedenheit undschloß mit folgendem schneidenden Vorwürfe: „äs ns vsuxpus eommunclsr cls tsl8 os6oisi8. äs 8w8 38862 IonZtsmp8U. 21