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gekommen, daß er alle Aussiebt hatte, ihm den Rückzug nachder Hauptstadt zu verlegen.
Sobald Grouchy bemerkte, daß die Preußen durch dieSchnelligkeit ihres Marsches seinen links entsendeten Detasche-ments bei Besetzung der Oiseübergange zuvorgekommen warenund dieselben zurückgewiesen hatten, benutzte er sie jetzt, umdurch partielle Kampfe seinen Rückzug zu decken. So ent-standen die Gefechte von Compiegne, Crespy und Senliö.Aber der Widerstand der Franzosen war so schwach, die Zahlder Soldaten, welche die Waffen wegwarfen und nach ihrerHeimath flohen, so bedeutend, daß man deutlich sehen konnte,die Reorganisation der Armee und die Wiederbelebung ihresfrüheren Geistes war weit davon entfernt, wiederhergestellt zusein. Der Ruf: „Unser Rückzug ist abgeschnitten!" soll sichsogleich durch die Reihen verbreitet haben, als es bekanntwurde, daß die Preußen sich in der linken Flanke befanden.Aufjeden Fall scheint es ausgemacht, daß die Armee Grouchy'snicht in dem Zustande war, den Preußen ernstlichen Wider-stand zu leisten. Er mußte stch ganz darauf beschranken,durch forcirte Marsche die Hauptstadt zu gewinnen und soviel als möglich seine Truppen vor jeder Belästigung zusichern.
Am 27sten marschirte das Gros der englisch-alliirtenArmee von Nesle auf Roye und passtrte die Somme bei Wil-licourt.
Die 4te Division marschirte über Peronne nach Roye.
Zwei Bataillone der bei Peronne stehenden niederländi-schen Brigade blieben daselbst zur Besatzung zurück. DerRest der Brigade und die Garde-Brigade marschirten durchNesle nach dem Dorfe Crescy und schloffen sich dem IstenKorps wieder an.