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Zweiter Band.
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ßische Regiment wurde durch des Feindes Uebermacht ge-worfen, worauf Pirch nach einer heftigen Kanonade Villers-Cotterets räumte und in der ihm zur Konzentrirung desKorps schon vorher anbefohlenen Richtung auf Crespy ab-marfchirte. Da Grouchy auf der Straße von Soissons nachNanteuil marschirte, wollte Pirch anfangs in paralleler Rich-tung durch Longprö vorgehen, um aber die dortigen Defileennicht in so großer Nahe vom Feinde zu pafsiren, zog er esvor, sich auf der Straße nach Compiegue bis dahin zurück-zuziehen, wo sie die von Viviers kommende trifft und zurDeckung der linken Flanke und des Rückens schon eine Schwa-dron brandenburgfcher Dragoner pvsiirt worden war. Vonhier aus schlug er den Weg nach Buts ein, kam um Mittagin Frenois la Niviere an und ließ feine Truppen einige Stun-den ruhen. Sodann marschirte er über Crespy nach Nan-teuil und erreichte diesen Ort um 9 Uhr Abends, nachdemer in den letzten 38 Stunden 21 Lieues zurückgelegt hatteund dabei sechs Stunden mit dem Feinde engagirt gewesenwar. Es war ihm gelungen, einen großen Theil der zurück-ziehenden französischen Armee in Unordnung zu bringen undden Rückzug desjenigen Korps, bei welchem sich Grouchyselbst befand, so zu verzögern, daß Ziethen Zeit gewann, ihmbei Nanteuil zuvorzukommen.

Es ist schon vorher gesagt worden, daß die Brigaden desIsten preußischen Armeekorps sehr weit aus einander gekom-men waren. Die iste befand sich noch auf dem Marsche vonLa Före, kam jedoch noch an demselben Abend an, die 2tewar mit den brandenburgschen Dragonern bei Villers-Cotte-rets, die 3te mit einer Kavallerie-Brigade bei Crespy unddie 4te mit der andern Kavallerie-Brigade bei Gillicourt.Ziethen wollte am Morgen des 28sten sein Korps bei Crespykonzentriren und nur ein starkes Kavallerie-Detaschement in