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an M. de Lallegrand einen Brief, von dem Sir CharlesStuarL wahrscheinlich eine Kopie nach England gesendethat, und welchen ich den Bevollmächtigten vor der Absen-dung mittheilte."
„Ich sagte ihnen dann, daß ich nichts Weiteres überdie Einstellung der Feindseligkeiten, welche sie dringend for-derten, um Zeit zur Zurückrufung des Königs zu gewinnen,mittheilen könnte, bevor ich nicht den Marschall Blücher ge-sprochen hatte. Ich versprach ihnen, mich noch denselbenAbend in dessen Hauptquartier zu begeben."
„Bevor ich mich entfernte, fragten die Bevollmächtig-ten noch, ob die Wahl einer Regentschaft, welche im Na-men Napoleons II. die Geschäfte der Regierung versähe,den Absichten der Allnrten angemessen wäre, und ob einsolches Arrangement mich veranlassen würde, meine Opera-tionen einzustellen. Ich antwortete, daß dies sicherlich nichtgeschehen würde, daß ich der Meinung wäre, die Allnrtenwürden nie mit Napoleon, oder irgend einem seiner Familie,unterhandeln; daß die Ernennung Napoleons II., Napo-leon I. und seine Anerkennung dem Wunsche, die Armee zuversöhnen, zugeschrieben werden würde, und daß ich meinenOperationen in Folge eines solchen Arrangements sicherlichnicht Einhalt thun könne."
„Sie fragten sodann, was man thun würde, wenn ir-gend ein anderer Prinz aus einem königlichen Hause aufden Thron Frankreichs gerufen würde? Ich erwiderte hier-auf, daß ich unmöglich solche unhaltbaren Fragen beantwor-ten könne, daß ich ihnen nur als Privatmann meine Mei-nung über das gesagt hätte, was für sie das Beste wäre,und daß es jetzt bei ihnen stände, diesen Rath zu befolgenoder nicht."