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Zweiter Band.
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Oberst-Lieutenant von Sohr überschritt mit den branden-burgischen und pommerschen Husaren bei St. Germain dieSeine, und ging in der Richtung auf Versailles vor.

Major von Colomb besetzte mit den 8ten Husaren dieBrücke von St. Germain.

Das Hauptquartier des Fürsten Blücher blieb zu Gonesse.

Die Avantgarde der englisch-alliirten Armee war zu Vau-derlan.

Die britische Kavallerie kampirte auf der Ebene um Louvres.

Die hannöversche Kavallerie war bei Luzarches.

Die 2te und 4te Division, und die nassauschen Truppenwaren auf der Chaussee zwischen La Capelle und Senlis.

Die öte und 6te Division, die braunschweigschen Trup-pen und die Reserve-Artillerie befanden sich auf der Chausseezwischen Fleurines und Pont St. Maxence.

Der Pontontrain und die Taubrücken waren zu Senlis.

Das Hauptquartier des Herzogs von Wellington war zuLouvres.

Die französische Armee blieb in den Linien von Paris.

Seit der Abreise betrachteten Armee und Bürger das Par-lament als die einzige regierende Gewalt und schienen im vol-len Vertrauen auf dessen Redlichkeit sich feinen Diktaten fügenzu wollen. Fouche stand in geheimer Verbindung mit denAlliirten und bemühte sich, den großen Einfluß, welchen erauf einen bedeutenden Theil der Deputirten erlangt hatte, inUebereinstimmung mit den Absichten jener zu verwenden. Durchdiesen Einfluß war es ihm gelungen, das hauptsächlichste Hin-derniß aller Unterhandlungen — die Gegenwart Napoleonszu beseitigen. Sein nächster Schritt war der, die Kammernauf die Rückkehr des legitimen Monarchen vorzubereiten. Erdurfte nur dann hoffen, diese Maßregel zur Ausführung zubringen, wenn er sie als das einzige Mittel darstellte, die Haupt-