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Geschick einer großen Nation wiederum der Laune und derWillkühr einer kleinen Zahl priviligirter Personen übergebenwerden sollte: dann wird die Versammlung der Volksvertre-ter, der Gewalt weichend, Angesichts der ganzen Welt gegendie Unterdrückung des französischen Volkes protestiren."
„Eure Repräsentanten werden an die Energie der jetzigenund der kommenden Generationen appelliren, auf daß sie ihreAnsprüche an die nationale Unabhängigkeit und die Rechte derbürgerlichen und religiösen Freiheit erneuern. Für diese Rechteappelliren sie jetzt an die Vernunft und die Gerechtigkeit allercivilisirtcn Nationen?"
Trotzdem, daß die von den Kammern abgesendeten fran-zösischen Bevollmächtigten unausgesetzt bemüht gewesen waren,die verbündeten Generale zu einem Waffenstillstände zu ver-leiten, wurden die militairischen Operationen doch keinen Augen-blick unterbrochen.
Am Morgen des Isten Juli marschirte das BülowscheArmeekorps (das 4te) in der Richtung auf Argenteuil rechtsab. Während des Marsches griff der Feind, welcher denZweck der Dlücherschen Operationen endlich erkannte, oder sichüber dieselben Aufklärung verschaffen wollte, das Dorf Auber-villiers vom Canal von St. Denis aus an und drang biszu der in der Mitte des Ortes gelegenen Kirche. Hier stießendie Franzosen aber auf das preußische Soutien und wurden,da noch zwei Bataillone gleich nachher aus der Hauptpositionankamen, am weiteren Vorgehen verhindert. Wahrend sichso das Tirailleur-Gcfecht hinzog und die Franzosen aus Hau-bitzen zu feuern begannen, setzte das Bülowsche Korps seinenMarsch fort und ließ die 14te Brigade zur Unterstützung derVorposten bis zur Ankunft der englisch-alliirten Armee zurück.
Am Nachmittage erreichte die Armee des Herzogs vonWellington Le Bourget, bezog die vom Fürsten Blücher ver-