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Erster Band.
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lassen und die Brücke abgebrochen und jn der Frühe des 14,besetzten die öfter. Husaren Valvasonc. Die Brücke wurde her-gestellt. Das öfter. Hauptheer rückte am 14. in das Lager beiCodroipo und Passeriano; Friinont stellte die Avantgarde beidem Brückenköpfe auf, und Husaren gingen auf der Straße nachPordenoue vor. Gyurkovich rückte nach Parnedo. Das Haupt-quartier des Erzherzog Johann befand sich in Passeriano. GeneralTommasich hatte den Angriff von Palma nuova übernommen.An eine ordentliche Belagerung konnte er nicht denken, da beider Eröffnung des Feldzuges gar keine Vorbereitung dazu ge-schehen war, und es ihm an Allem gebrach, was dazu nothwendigwar. Er ließ Geschütz von Trieft kommen und schloß mittlerweilemit 4 Bataillonen und 2 Schwadronen den Platz ein. Er for-derte den General Schilt zur Uebergabe auf, letzterer gab abereine abschlägliche Antwort. Der General Lutz nahm die Belage-rung von Osopo vor. Der öfter. Major Cazzan rückte in derNacht vom 10. auf 11. von Trieft mit 2 Compagnien einesGarnisonsbataillons, 30 Husaren, 4 Geschützen und 4 BataillonsLandwehre nach Capo d'Jstria. Es kam zum Gefechte und dieStadt hielt sich. Major Cazzan ließ Wurfgeschütz von Trieftkommen. Von der Leeseite griffen die Engländer mit 2 Fre-gatten, die sich mit der kleinen öfter. Marine vereinigten, den Platzan. Am 13. capitulirte die Besatzung desselben. 0

Der Vicekönig von Italien ließ am 14. die Division Gre-nier bei Sacile sich aufstellen, rechts bei Brunnera die DivisionScrras, links bei Polcenigo die Division Broussier, die Di-vision Barbou war bei Fratta, auf der Straße von Trevisohinter der Division Serras, Severoli's Division zu Bibano.Der französ. General Sahne bildete zu Pordenoue den Vortrabder Armee mit dem 6. Husaren-, und dem 8. reitenden Jäger-regimente und 3 Bataillons des 35. Infanterieregiments. Erwar drei Stunden von der Livenza entfernt, stand aber mittelstdes 1. Reiterregiments und einer Reiterbrigade, die bei Fontana-Fredda lagerten, mit der Armee in Verbindung. Sahuc hatteden Befehl, mit Sorgfalt Truppen vorzuschieben, und ein ernst-haftes Gefecht zu vermeiden. Indessen war dieser Vortrab der

i) Das Heer von Jnncrösterreich, S. 62 / 61/ 83,