Band 
[Zweiter und dritter Band.]
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sich auszubreiten, als Unterstützungen sich ihr entgkgenwarfen,und sie bis an den Ravin vor dem Zuckerhandler Hof zurück-schlugen ; die stanz. Neüercolonne aber wurde von braver öfter.Artillerie lebhaft beschossen, und dann durch das Verbrecheneiniger öfter. Escadrons von Klenau-Chevaurlcgers augenblicklichzum Weichen gebracht.

Napoleon, der die ganze Nacht ein Erschöpfungsfieber ge-habt, hatte den ganzen Guß des Gewitterregens über sich bekom-me», ohne zeitig ein Obdach finden zu können. An sich und seineGesundheit zu denken, hatte er keine Zeit. Gegen ihn über standder Erzherzog, und die Fortschritte desselben, uamcnilich gegenMassen», entgingen ihm nicht. Sie bedrohte» das Centrum derspaiiz. Schlachtlinie, die sich von der Krümmung der Taya anbis oberhalb Gurkowitz entwickelt hatte. Napoleon ließ daherMarmont einen neuen Angriff mache, auch Massen« machteneue Anstrengungen, Zum dritten Male sandte Marmont An-griffscolonnen von Fußvolk und Neiterei gegen Bellegarde unddie Position von Brentitz, doch dieser Angriff war nicht glück-licher als die ersten. Die öfter. Truppen blieben sich, wiewohla» physischen Kräften durch die siebentägige Arbeit beinahe er-schöpft , dennoch an Tapferkeit und Entschlossenheit gleich. DieColonne stanz. Fußvolkes, die aus Zuckerhandel debouchirt war,konnte der Wirkung des osterreich. Geschützes nicht widerstehen,wankte, und zog sich bald eiligst wieder in das Dorf, wodurchder Angriff seinen zusammenhängenden Nachdruck vorlor. Gegendie feindliche Neüercolonne ließ der osterreich. General Fürst CarlSchwarzenberg 4 Brigaden Reiterei vorrücken, woraus die stanz,anhielt, dann sich weiter gegen die Fronte des dritten österreich.CorpS bewegte; von der Seite des Schaafhofes verdoppelte einedritte stanz. Colonne Fußvolk ihre Anstrengungen, und bot alleKräfte auf, durchzudrängen, aber auch hier hielt das furchtbareFeuer der Artillerie sie auf, und der Widerstand der Ocsterreichertrieb sie in den Ravin des Zuckerhandler Schaafhofes zurück.

Massen« aber sendete den stanz. General Schmer mit 3 Ba-taillons Hessen-Darmstädter von der Division Carra-Saint-Cyrab, durch Besitznahme von Teschwitz dem Feinde empfindlich zu scha-den und die Verbindung mit Marmont festzuhalten. Die tapfernHessen drangen fast ungesehen in dieses Dorf und griffen dabeikill Brodmagazin von 40,000 Laib auf. Gleich darauf kam kMk