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Geschichte der Vergrößerung Frankreichs. 21
der durch die in demselben entwickelten Fortschritte merkwürdigwurde, welche Frankreich unter Vaubans ^""3 jäl
sestigungskunst gemacht hatte. Als Ludwig ^ .
riger Regierung als hochbejahrter Greis vom Wettscharchlatz
abtrat, Lar das Resultat der Vergrößerung des Staats wal^
rend seiner Minderjährigkeit und Regierung er Fbeile
der Sundgau (1048), Roussillon und Conflans (1659) Meilevon Flandern (1659) (der nördliche Theil des Dep.
dens). andre Theile von Flandern (1668). d.e Frai^ Comt«
und wieder neue Theile von Flandern (1678), der - e ch
(E7). das Thal von Bareellonette (1713). Außerdem erwarb
seine Marine Besitzungen in Asien,Afrika und Amerikm D
schichte der Regierung Ludwig XV hat. trotz den Siegen des
Marschalls von Sachsen, keinen Zuwachs an Flachcnrm-mzuweisen, ja es gingen ffgar als Folge unglücklicher Seekriegedie Hälfte der auswärtigen Besitzungen wieder §
wurde durch Kauf die Insel Corsica (bildet jetzt em Depund die 17. Militairdivision) erworben, wodurch emeine Vergrößerung von 1784 Q. M. zukam. Das Herzog ^Lothringen wurde nach dem Absterben des damit en lcha 8König Stanislaus Sobieskp der Krone zugesichert (Dep. «a ,Bogesen, Mosel, Meurthe.) Der Tod dieses Fürsten ersoigreim Jahre 1766. Unter dem wohlwollenden aber ^ /mg ulichen Ludwig XVI blieben die Gränzen des Staats die a ,es wurde kein Flächcnraum gewonnen und keiner ver oren.
Desto mehr häuften sich die Ereignisse, we che arBezug haben, in den folgenden drei Deeennien. er rFeldzug der Revolution, welcher den Frieden zuBase -er -führte (mit Preußen den 6. Mai, mit Holland den - ,
mit Spanien den 22. Juli 1795), verschaffte der Mgen R -publik zwar nur einen Zuwachs von 40 Q. M-,
Landstriche auf dem linken Rhcinufcr, welche i)re --ruppim Lause des Feldzuges besetzt hatten, verblieben ihr. —Spanien erhielt die von den Franzosen eroberten Provinzenzurück. Durch den mit dem Papst zu Tolentmo geschlossenenVertrag wurde Avignon und Venaissin dem französischen Reiche