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Die Gränze» Frankreichs.
wie in Norden, Osten und Süden, sollten auch in der vier-ten Himmelsgegend die morschen Säulen des Thrones erschüt-tert werden, die bald darauf über dem Haupte des frühervom Glück verzogenen mächtigen Herrschers des südlichen Eu-ropas, gänzlich zusammen brachen.
Spanische Seite.
Südlich des Flußgebietes der Nivelle, beginnt mit denCinco Villas, das General-Capitanat Pampelona. DieseCinco Villas oder Fünfstädte, sind erbärmliche Marktflecken,die Echalar, Janci, Arcnas, Lesaca und Vera heißen; siet>egen in einem rauhen Gebirgskunde, welches sechs Stundenw der Länge und fünf in der Breite hat. Ihre Verbindungs-passe mit Frankreich sind die von Vera und Echalar. Dererste beginnt bei Olliette und läuft zwischen den Abfußungendes Commissarienberges und der Rhune hin. Im Jahr 1718wählte ihn der Marschall von Berwick um an die Ufer derBidassoa zu gelangen. 1813 wurde der Flecken Vera wegenewes glänzenden Angriffs merkwürdig, welchen der tapfereGeneral Alten auf fünf starke Redouten unternahm, welchew Form von Batterien etagä angelegt waren. Der zweite^aß ist der beschwerliche Seitenweg über Echalar, er ist nurin der bessern Jahreszeit ohne Gefahr zu passiren und eigent-lich nur eine Saumstraße, welche bei dem französischen DorfeSarre beginnt und über den Bergrücken von St. Barbe bisnuf den Bergrücken des Jnvantelly steigt, und von da sichüber Echalar an die Bidassoa herab senkt. Südlich der Cinco^illas, zieht sich an der Bidassoa das fruchtbare Thal Lcruns^'n, dessen Hauptort St. Estovan ist, und östlich von ihnenlnust, auf beiden Seiten von französischem Boden eingcschlos-das Thal Baztan von Süden nach Norden. Es hatvom Bergrücken Maya, welcher der Schlüssel zu seinem Ein-gang ist, bis zil dem Bergrücken von Jclatc sieben Stundenw der Länge. Von seiner Breite, die sehr verschieden ist, läßtUch nur die der Schlucht von Garcin bis nach Ordonoz an-