232 Erste Abtheilung. Dritter Abschnitt. !
und der Aude; das erstere hat 43 Stahlhammer, von denen Idie im Thäte Dicdessos den vorzüglichsten produciren; auch !das Departement derJsere hat fünf Stahlhammer. Fabrikendie dieses Metall verarbeiten, zahlt Strasburg allein zwölfe, jeine königliche Stahlfabrik befindet sich zu St. Gervais (De-partement Jsere), eine andere zu Langres. Auch zu Chatel- llerault (Departement Vienne), befinden sich dergleichen Fabri- ^ken in großer Menge, man nennt dieses Städtchen darum dasfranzösische Birminghams Zu Bastia auf Corsica werden be-sonders schöne Dolche, Stilette und Degen verfertiget. 3"Sampigny an der Maas befindet sich in einem alten kastellar- jtigen Gebäude, welches mit einem Graben umgeben ist, eineWerkstätte, in welcher Caissons, Fourgons und Laffettenarbeitet werden. Die Pulvermühlen und SalpetersiedereieNstehen unter einem Bureau, dessen Chef jetzt der Generallieute-nant Graf Ruty ist, und der zugleich einer Commission prasidirt,die aus einem Mitgliede der Academie der Wissenschaften undArtilleriestabsofficieren besteht. Pulvermühlen und Raffinerienbefinden sich zu Paris, zu Lyon, Besancon, Lilie, Nancy,Toulouse, Ripault, St. Medard, Essvnes, St. Chamas,Metz, Nougcout bei Dijon, St PonceS, Mäzieres, Esquec-des bei St. Omer, Maromme bei Neuen, und Pont de Buisbei Brest. Die Fabriken, in welcher Tücher für die ArM^verfertigt werden, sind in sechs Jnspectionen eingetheilt, undzwar in die von Versailles, Paris, Lodeve, Lyon, Strasburgund Metz.