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Die disponibeln Gcnerallieutcnants.
wurde er in die Colonien gesendet, wohnte im Monat Märzdem Blutbade bei Port au Primes als Augenzeuge bei. 1704stieg er zum Brigadegeneral und 1705 zum Divisionsgeneral;1706 wurde Desfourneaux, als Commandant von Guadeloupe,bei einem Volksauflaufe verhaftet und nach Frankreich zurück-geschickt, auf der Reise aber von den Engländern gefangengenommen und nach Plymouth gebracht, 1800 ausgewechseltu»d vvn neuem nach Guadeloupe gesendet, begleitete er alsEvnimissair der Regierung den General Lcclerc bei seinem Un-ternehmen auf St. Donn'ngo gegen Toussaint - Louverture,und war endlich gcnothiget mit dem General Rochambeaudiese Insel zu verlassen. Er wurde , bei seiner Ankunft inParis von Bonaparten sehr ungnädig empfangen, und bliebdiele Jahre ohne Anstellung, erst 1806 führte er wieder eineDivision ins Feld. 1811 trat er in den gesetzgebendenKörper und wurde 1813 Viceprasident desselben, 1814 er-uanute ihn der König zum Ludwigsritter und Großkreuz derEhrenlegion.
G r o u ch y,
Traf, Generallieutenant, Commandeur des Ludwigsordens, Groß-krcuz der Ehrenlegion und des Max Josephordens rc.
Geboren zu Paris im Jahr 1766, begann er seine mili-tuirische Laufbahn in der Garde du Corps des Königs. 1702war er Oberst des Dragonerregiments Cvndö, 1703 Brigade-general in der Alpenarmee, 1794 Divisionsgeneral und Chefeines Armeecorps gegen die Vendöe, in der Gegend von Brestwurde er am 5. Scpt. bei der Vertheidigung des Lagers von^orinieres verwundet; statt ihn zu belohnen, entfernte man,Hu, weil er aus üblicher Familie abstammte; Grouchy fühlteüber so viel Beruf zum Soldatenstande in sich, daß er vonNeuem die Waffen als gemeiner Soldat ergriff, doch scbemt