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Vierte Abtheilung.
1801 sendete man ihn an das mittelländische Meer, wo er dieaus Egyptcn zurückkehrenden Truppen die Revue passiren ließ.
1802 befand er sich in Holland, als er den Befehl erhielt,sich mit den zu einer Expedition nach Louisiana bestimmtenTruppen einzuschiffen; da aber politische Veränderungen dieseUnternehmung einstellten, so begab er sich nach Paris, und1805 wurde er Chef des Generalstabes der Armee von Han-nover; in demselben Jahre erfolgte seine Ernennung zum Di-visionsgeneral und Commandanten der Ehrenlegion, er wohntebald darauf der bei Magdeburg von dem Könige von Preu-ßen abgehaltenen großen Heerschau bei. Der Tod über-raschte ihn ohne vorhergegangene Krankheit. Er war einstolzer von seinem eigenen Werth sehr eingenommener Mann,der alle kleinen Schwächen, aber nicht die großen Eigenschaf-ten seines Bruders Alexanders besaß, dabei war er in Frie-denszeiten ein guter Ererziermcister, ohne im Felde ein so gu-ter Soldat als sein Bruder Cäsar zu seyn.
Macon, Divisionsgeneral, starb als Gouverneur vonLeipzig; der Moniteur machte bei der Anzeige seines Todesdie Anmerkung: Sein Name bleibt auf der Tafel der Ehreund in den Herzen der Leipziger. In wie fern die letzte Be-hauptung seine Richtigkeit hat, mögen die Bewohner jenerStadt selbst entscheiden.
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Campana, Brigadegeneral, Commandant der Ehren-legion, geboren zu Turin am 5. Februar 1770; er war Ad-jutant beiden Marschallcn Massena, Victor und Brune; dannwurde er Präfcct zu Alcrandria, verließ diesen Posten, unials Brigadegeneral den Fcldzug 1805 mitzumachen, wurdewegen seiner bei Austerlitz bewiesenen Tapferkeit Commandant