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Vierte Abtheilung.
sächsische Armee mit Liebe und Achtung für ihn erfüllt, derEhre und Gefahren willig mit ihr getheilt hatte.
Berthier, Fürst von Wagram und Neufchatel, geborenzu Versailles den 20. November 1763. Um nicht zu wieder-holen, was das Conversations - Lexicon, die Zeitgenossen undandere Schriften aus dem Leben dieses berühmten Manneserzählt haben, beschränken wir uns blos daraus, anzuführen:daß sein Vater einer der Commandanten des berühmten Pa-riser Invaliden-Hotels war, und daß ihm seine wohlangewen-dete Jugend schon im zarten Alter eine Stelle im Geniecorpsausfüllen ließ, in welchem er unter Lafayctten in Amerikaangestellt, an den Ufern des Ohio die ersten Schritte aufseiner militairischen Laufbahn that. Beim Beginnen der Re-volution war Berthicr Chef der Nationalgarde seiner Vater-stadt und später Generaladjutant Luckners, als dieser Greisden Marschallsstab zu Metz aus den Händen des Kriegsmi-nisters Narbonne empfing. Nach mehrjähriger Theilnahmean den blutigen Kämpfen der Vendee wurde er mit demRange eines Divisionsgenerals zur Armee nach Italien gesen-det, wo er als Chef des Stabes Freund und Rathgebcr Na-poleons wurde und daselbst mit demselben Lorbeeren undGefahren, so wie später auf dem abentheuerlichen Zuge nachEgypten theilte. Sein Gluck stieg mit dem feines Beschützet,von dem er nach und nach zum Kriegsminister, Chef der Re-servearmee, Reichsmarschall, Großjägermeister, Cohortenchefder Ehrenlegion, und 1806 zum Fürsten von Neufchatel er-nannt wurde. In diesen verschiedenen Eigenschaften folgtder Marschall dem Kaiser auf die Schlachtfelder und auf sei-nen Lriumphzügen, erhielt durch seine Vermittelung oder mäch-tige Fürsprache die Hand einer deutschen Fürstin undSouverainetät über das Fürstenthum» von dem er schon ss^mehreren Jahren den Titel geführt hatte. Bei dem Fall Na-poleons unterstützte Berthicr die Abdankung lebhaft und vc^sicherte mit Ausdrücken der treusten Anhänglichkeit dein 5""