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Vierte Abtheilung.
starke Magdeburg siel mehr durch die Schwache seines Com-mandanten, als durch die Gewalt der französischen Waffenin seine Hände. Bei Eylau war er glücklicher als bei Alt-kirchen und bei Gutstadt, wo ihn der Großfürst Constantinzurückgeschlagen und einen ansehnlichen Verlust beigebrachthatte. 1808 nach Spanien gesendet, that er alles möglicheseinen Kricgsruhm zu erhalten; doch rief ihn Napoleon miß-vergnügt zurück und erst der Feldzug in Rußland verschaffteihm neue Thätigkeit. In der Schlacht vor Moskau befehligteer den Mittelpunct der Schlachtlinie und leistete alles, wasmenschliche Kräfte durch Heldcnmuth zu leisten im Standesind, mit dem Titel eines Fürsten von Moskwa beehrt, trater mit seinen Waffcngefährtcn den verderblichen Rückzug an,bei Krasnoi durch den General Miloradowitsch eingeholt, streckteein Theil seines Corps die Waffen, er selbst mit seinem Stäbeentging der Gefangenschaft. Im März 1813 arbeitete er mitgroßer Thätigkeit in Hanau an der neuen Errichtung ftinesArmeecorps, und erschien schon damit am 28. April in der, Gegend von Naumburg, besetzte und vertheidigte die DörferGroß-und Klein-Gürschen am Tage der Schlacht bei Lützcn,bei Bauzcn aber befehligte der Marschall drei Armeecorps,welche den linken Flügel der französischen Schlachtlinie bilde-ten. In den ersten Tagen des Septembers wurde er zu*Wiederherstellung des Waffcnglücks in die Mark Brandenburggesendet, wo er aber statt die Niederlage Oudinots bei Groß'beeren zu rächen, am sechsten vom General Bülow total ge-schlagen wurde, und nur mit Noth der Gefangenschaft ent-ging. In der Schlacht bei Leipzig vertheidigte Marsch^Ncy die Dörfer Möckern und Eutritzsch gegen die Angrifftder schlesischcn Armee; am 18. Octvber aber führte er dc»Oberbefehl über den ganzen linken Flügel der Schlachtordnung-Im Jahr 1814 wohnte er auf vaterländischem Boden wiedrrfast allen Treffen bei, auch schreibt man ihm eine große Fe-stigkeit in der für Napoleon so unangenehmen Catastrophevon Fontainebleau zu, wenigstens war er der ekste der ^wagte, den Kaiser von den Beschlüssen des Senats zu untc^