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nung des Adjectivs so modulirend, daß es mit ö als ä gedacht und ge-deutet werden konnte. —
Am andern Mittage waren wir in Stettin angekommen, in einerhalben Stunde der Prinz nach Berlin abgereist; die prächtige Jschoroverblieb noch einige Tage, dann ging sie nach St. Petersburg zurück, wosie jetzt, beinahe 20 Jahre später, abgetakelt und vergessen in der drit-ten Reihe im Kronschlotter Hafen vermodert und verfault.
Schiffe, Pferde, Soldaten, in der Jugend glänzend und herrlich, al-tern schnell, dann werden die Prächtigen abgetakelt, die Vollblutrace»Kärner-Gäule.
Ich aber ging nach Swinemünde in's Seebad, um meine sehr g^schwächte Gesundheit zu stärken.
Nach mehrwöchentlichcm Aufenthalte daselbst traf ich, am letzten Ta^des August, in Berlin ein, um dort meine Wiederanstcllung in der preu-ßischen Armee betreiben zu können. Mein gnädiger Gönner, der PrinZhatte mir hierzu seine besondere Mitwirkung zugesagt, und öligst^die kriegerischen Maaßregeln, welche bei der ersten Nachricht von do>',, großen Julitagen" preußischer Seits genommen worden, baldwieder eingestellt wurden, so hoffte ich dennoch bei mächtiger Fürsprn^und gestützt auf eine fünfundzwanzigjährige Dienstzeit in der Armee wie-der eine passende Anstellung zu finden.
An einem der ersten Tage meiner Rückkehr nach Berlin wandetich gen Charlottenburg, wo der König seine Residenz genommen, ^daher auch General von Witzleben sich niedergelassen hatte; und sotrat ich jetzt wirklich mit dem Gefühle der Befangenheit denvor dem Hause des Generals, und um so unbehaglicher, da ich numn^gezwungen ward, dem Manne, welcher mich früher ohne Grund h^behandelt hatte, Gelegenheit zu geben, dies mit einigem Recht zu ^derholen.
Dicht vor der Hausthür saß auf einem kleinen runden Rasonp^(als sonderbar gewähltes Wahrzeichen) ein Affe angekettet, welchemürrischer Laune die Langeweile seines gefesselten Aufenthalts zugen schien. Als mich das Thier ansichtig wurde, grinzte es nnt o>höchst widerlichen Fratze.