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weisen«« mit ihnen. Unser junger Held hat in Amerika kein Gefecht niit-Zeniacht, und die längste Zeit seines dortigen Aufenthalts in Quebcck und^Efar zugebracht. Im Jahre 1783 kehrten die Truppen wieder nach^lttschlmid zurück. Aus einem im Nachlasse aufgefundenen Briefe anFriedrich n, gcht hervor, daß Gneisenau im Jahre 1785 in preußischeDienste übertrat. Er ward als Premier-Lieutenant k In suits angc-/ " und hatte seine Garnison in Potsdam, wo er unter die Zahl der-^uigen jüngern Offnere gehörte, welche der General von Nüchcl behufs'^r ferneren wissenschaftlichen Ausbildung um sich versammelt hatte.
^ ^ald nach dem Ableben Friedrichs des Großen wurden die Füsilier-Aden errichtet, bei welchen die meisten in der Armee zerstreut dienen-E" Ausländer ihre Anstellung fanden. Der spätere Feldmarschall kam
der
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niederschlesischen Füsilierbrigade, deren drei Bataillone ihre Gar-in Löwcnbcrg, Bunzlau und Jauer hatten. Die erste Garnison
^iben war Löwenberg. Nahe bei der Stadt auf dem Gute Plagwitz^"te zu jener Zeit ein Herr von Hochberg, ein durch Reisen in ganzund durch Lectüre für jene Zeit sehr gebildeter Landedclmann,sicher x,'uc vortreffliche Bibliothek besaß. Oft hörten wir den Feld-^schaii ^ut äußern, daß er in diesem gastfreien Hause und in dem^Assanten Umgänge des Besitzers seine angenehmsten und lehrreichsten""den während seines Aufenthalts in Löwcnbcrg genoß, und daß die"vthek desselben zu seiner weitem Fortbildung ihm vom allergrößten^ ^n gewesen ist. Der Feldmarschall bewahrte sein ganzes Leben über^rehrungsvollstcr Pietät das Andenken des Herrn von Hochberg. Das"rast desselben, so wie das von dessen Gemahlin, hingen in seinem""">er schien Erdmannsdorf.
Jauer 1796 heirathcte von Gneisenau die Freiin Caroline von
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^ Man wird es mir zugeben, daß Schuva "
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