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5/2 (1815) Geschichte Helvetiens seit dem Frieden von Tilsit bis zur Beschwörung des neuen Bundes / von M. Markus Lutz
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«ine bedeutende Verminderung der auf demKriegsfuße stehenden Truppen, nach dem ihrvorgelegten ReduktjvnSpian. Demselben zufolgewurden sie auf beiläufig iZ,ooo Mann oder 27Bataillone, 6 Kompagnien Scharfschützen, 4 1/2Kompagnien Kavallerie, und 8 Batterien Ar-tillerie reduzirt. Von diesen, zu fernerer Si-cherheit der Schweizergränze, einstweilen noch un-ter den Waffen bleibenden Truppen, sollte eineDiviston von lo Bataillonen Infanterie undverhältnißmäßiger Zahl der übrigen Waffen inHochburgund stehen bleiben, die übrigen Ba-taillone im Innern der Schweiz, in Genf, demLändchen Gex, dem Thale leS glousses, inPrunkrut und Basel aufgestellt werden; eSschrieb aber General Bachmann am so. Heu-mond an die Tagsayung: »daß Gründe einge-treten, die ihn für einen gänzlichen Rückzug»aller seiner Truppen aus Frankreich bestimmen.»Hm Zeitpunkt der Gefahr hätten die Schwei-ger keine Anstrengung gescheut, und rbre Trup-pen hätten sich auch jeden Ruhm yerdient, der»ohne thätige Theilnahme am Krieg erreicht»werden könnte; nach dem erklärten Verfheidi-»gungSsosteiy seyen jedoch die Gränzen überschrit-ten worden, sobald dies für die kräftigere ei-»gene Vertheidigung nöthig, und auch den Alliir-