zuschreiben müsse. Dafür herrschten Schüzcnspiele undJagdlnstbarkejten. (S. StalderS Fragmente über daSEntlibuch nebst Beilagen. Th. II.) Wie die Lebensartdes Landvolkes beschaffen gewesen, sehn wir aus eine«zürcherschen Sazung vom I. i6;z. In dieser Sazungklagt die Obrigkeit ,, über die Licht - und Wüidstuben,»über das nächtliche Zusammenlauffen, Schlupfen und»Steigen der jungen Knaben zu den Töchtern und»Mädchen in die Schlafkammern, in andere Winkel,»je ctwan gar in die Better. Hiezu kommt noch da«
«Zusammen»
Mark. 24. Pulprten von Kalbfleisch. 24. Dito vonHirschenfleisch. 24. Dito mit Hahnen in Kifeln.24. Dito mir Ochsenfleisch. — Zweites Service r6. welsche Pasteten. «. große Hirschenlaüff. z. Reh»laüff. 24. gebratene Kapaunen. 24. Schüsseln ge-bratene Hahnen. 24. Dito mit Wild-Geflügel.24. Dito mit Gift«, (jungen Ziegen.) 24. Dito mitHäslein. 24. Dito mit Nier- und Lämmerbratrn.24. Dito mit Salat. 24. Dito mit Zwetschgen.Drittes Service: 6. Jukerstük, nämlich zwei Schlös-ser, zween Triumphbogen und zween Walisische,alles mit Ziffer» geziert. $. kalte Wildpret-Pastcten.8. Blatten mit Sprüzenküchlein. 24. Mandeltortrn.24. Blatten mit Anüivio. 24. D«to mit Krebsen.24. Dito mit Zukerbrod. 24. Dito mit Candit-Confekt. 24. Dito mit Mandelkräpfli. 24. Ditomit Zukerhüppen. 24, Dito mit JukererbfeiuLf-