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von den Nachrückenden zu Boden getreten wurde». Ic
Während die Ritter in einiger Entfernung in heftigen E
Streit getiethen über die Theilung des sicher zu er- ei
obcrnden ungarischen Reiches, ward das stürmende z,
Kreuzvolk von einem panischen Schrecken ergriffen und de
wendete sich plötzlich auf allen Punkten zur Flucht. n,König Colomau, anfangs eine Kriegslist be- j„sorgend, zögerte mit der Verfolgung, endlich aber er-- detheilte er den Befehl hiczu. Es gelang de» Ungarn, m
sich der Brücke zu bemächtigen, worauf ein allgemein sei
ries Morden unter den cnkmüthigtcn Kreuztruppen ent- w
stand. Was von denselben nicht dem Schwerdtc erlag, st,
ward von dem Sumpf und von der Lcitha vcrschlun- zu
gen. Nur Wenige, unter diesen Emico, entkamennach Deutschland.
igg 7 . Treffen am Wardaris ^).
' In Anfang des ersten Krcuzzuges führte Fürst B o-
hemund von Tarent die italienischen Schaaren, aus10,000 Reitern und einem zahlreichen Zußvolke beste-- hend von Kastorea aus, wo sie überwintert hatten, zur
Vereinigung mit den Hauptschaaren gegen Constanti-nopcl. Als Bo hemund den Wardarifluß überschrei-ten wollte, fand er das jenseitige Ufer von griechischenTruppen besetzt, obgleich Kaiser Älcxius ihn seinerFreundschaft hatte versichern lassen. Kaum war dieHälfte des Krcuzhceres übergesetzt, als sie,sich von al-
ch Von den lateinischen Schriftstellern Barbar ius auchBardal genannt.
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