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4/1 (1833) Vom Anfange der Kreuzzüge bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhunderts / nach den Quellen bearbeitet von F. v. Kausler
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ia'S würdigen Bald» in die ihm entrissene Eroberung undsetzte seinen Marsch über Adana nach Mamistra fort.

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Schlacht bei Doryläum.

Nach neuntägigem Aufenthalte vor Nicäa brach dgs^euzheer zum weitcrn Zuge auf. In der Nahe von

^oryläum, an dem Eingänge in das fruchtbare ThalEvlun

1097 .i. Juli

egvni, trennte.sich das Heer in zwei große Abthei-ln, um die Berge Klein-Phrygicns desto leichter zu-

^ekzulegcn. Die eine Heerabthcilung unter G o stfried^»Bouillon, Raymund vonToulouse, dem^>schof Ade war, Hugo von Vermandois undden, Grafen von Flandern, durchschritt das Thal Gor-8°lii und senkte sich, durch einen Rücken von der an-^rn Heerabthcilung getrennt, in die Ebene von Dory-hinab; die zweite Colonue des Kreuzhcercs unter^Fürsten Bohemund, Tancred und Robertbvi, der Normandie wendete sich im Thale Gorgoni^"ks und zog entlang des Bathys gegen Doryläum zu.

ucri> Sultan Kilidsch Arslan von Jconium, der demihr» ^rizhecre mit 150,000 Reitern folgte, beschloß, diei er ^rennulig desselben zu benutzen, um sich mit aller Ge-r«ck auf denjenigen Theil der Pilger zu werfen, derige» Bohemunds Leitung dem Thale Gorgoni ent-hiu, ^"3 marschirte. Am Morgen des 1. Juli verkündetenrab> ^aubwolken die Annäherung der Türken. Bei diesem^»bliok befahl Bohemund das christliche Lager, das^ der einen Seite durch den Bathys, von der anderninu ^ch eine« Sumpf gedeckt war, noch durch eine Wa«