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4/1 (1833) Vom Anfange der Kreuzzüge bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhunderts / nach den Quellen bearbeitet von F. v. Kausler
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genburg und die als Pallisaden verwendeten Zeltstange» pcnzu verstärken; hinter diese stellte er das Fußvolk, und ubciließ Weiber, Kinder und Kranke in die Mitte bringen-Die Reiterei theilte er in drei Corps; das eine unter zcr>,Robert von der Norm an die stellte er links vo>» stewLager zur Deckung des Ueberganges über den Bathyö, D vdas zweite unter Tancred rechts von dem Lager aus! Eefmit dem dritten Corps nahm er rückwärts auf einer Au* ^rhöhe Stellung, von wo aus er das ganze Schlachtfeld undübersehen und dem bedrängten Truppentheile zu Hülst sin.eilen konnte. Ka>

Kaum waren diese Anstalten getroffen, als die S»* ^razenen unter lautem Schlachtruf von den jenseitige» störBergen herabstürmtcn und die Christen mit einem Pfeil* De,regen überschütteten. Die Reiterei der Kreuzfahrer, voll genUngeduld, mit den Sarazenen handgemein zu werden,überschritt unklugerweise den Bathps und stürzte sich st"auf ihre Feinde; aber diese wichen dem Handgemenge "»!aus, jagten rückwärts und überschütteten die Kreuzfah*rer auf'ö Neue mit einem Hagel von Pfeilen. DiestFechtart war den Christen eben so neu, als nachtheiligidie vor der Schlacht getroffenen Anstalten wurden nutz* "stlos. Jeder Ritter folgte seiner eignen Hitze, ohne sichum den Zusammenhang des Gefechtes zu bekümmern. Au!solche Weife wurden viele der Tapfersten gelobtet und Bcverwundet. Tancreds Bruder siel, von Pfeilen durch* S>bohrt; er selbst ward nur durch die Tapferkeit Bo ht* S,munds gerettet. vv

Unterdessen führte K i l i d sch A r sla n neue Truh' st r