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passirten dieselbe, worauf sich auf dem rechten Ufer desOral,tos das Heer der Kreuzfahrer in Schlachtordnungstellte. Jetzt erst gab Kor boga Befehl, das türkischeHeer solle sich zur Schlacht rüsten, und sandte den Or-tokiden Sokman mit einem starken Corps gegen We-stcn, um den Christen von dieser Seite in den Rücke»zu fallen und wenn sie geschlagen seyn würden, ihnensowohl die Flucht nach der Stadt, als nach dem Meereabzuschneiden. Endlich standen auch die Türken zui»Kampfe gerüstet; beide Heere näherten sich bis aufPfeilschußweitc, worauf die drei ersten Corps der Kreuzefahrer sich mit Ungcstümm auf ihre Feinde warfen. DieSchlacht ward allgemein und neigte sich bereits durchdie übereilte Flucht einiger dem Korboga abgeneigte»Emire auf die Seite der Christen, als Sokman in.Rücken derselben erschien und Bohemund mit großerWuth angriff. Schon war die christliche Hauptfahnegesunken, als Tancred und Gottfried mit den,fünften und vierten Corps Bohemund zu Hülfe eil-ten und Sokman zum Rückzüge zwangen. Dieser,unvermögend, sich langer gegen die wiederholten An-griffe der Christen zu behaupten, ließ das dürre Grasin Brand stecken, um dadurch den Christen das Nach-setzen zu erschweren, und wandte sich hierauf zu>»Rückzüge.
Unterdessen hatte das türkische Heer sich durch ei»enges Thal zurückgezogen und auf einer Anhöhe hin-,ter einem Bache eine neue Stellung genommen, so daßvon den Christen, wenn der Sieg vollständig seyn sollte,
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